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Briten bombardieren IS-Ölfeld in Syrien

Briten bombardieren IS-Ölfeld in Syrien
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Die britischen Streitkräfte haben von der Mittelmeerinsel Zypern aus Luftangriffe in Syrien geflogen. Die britische Luftwaffe bombardierte bei ihrem ersten Kampfeinsatz gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) Ölquellen. Damit habe man der Finanzierung der Organisation einen “echten Schlag” versetzt, sagte Verteidigungsminister Michael Fallon. Er habe den Angriff der vier “Tornado”-Jets auf das Ölfeld im Osten des Bürgerkriegslandes persönlich freigegeben. Zuvor hatte das britische Parlament mit deutlicher Mehrheit für die Luftangriffe in Syrien gestimmt. 397 Abgeordnete votierten in London für den Vorschlag der konservativen Regierung von Premierminister David Cameron, 223 Abgeordnete dagegen. Die Entscheidung war in dieser Deutlichkeit erwartet worden.