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Jahrestag der Besetzung US-Botschaft in Teheran: Kommandeur warnt USA

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Von Euronews
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Zum 37.

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Zum 37. Jahrestag der Besetzung der US-Botschaft in Teheran haben in der iranischen Hauptstadt Tausende Menschen protestiert. Traditionell riefen sie zur Kundgebung amerika- und israelfeindliche Sprüche. Ein hochrangiger Kommandeur der Revolutionsgarden (IRGC) sagte, die USA befänden sich im Niedergang und seien nicht länger das mächtigste Land der Welt. Er warnte die USA zudem davor, die im Atomabkommen vorgesehene Lockerung der Sanktionen gegen den Iran nicht einzuleiten. “Falls die Amerikaner ihren Verpflichtungen im Atomabkommen nicht nachkommen, schicken wir das Atomabkommen ins Museum”, sagte IRGC-Vizekommandeur Hussein Salami laut der Nachrichtenagentur Tasnim.

Eine Demonstrantin sagte: “Wir sind hier um Parolen zu singen. Unsere Sprüche sind ein Schlag ins Gesicht für Amerika. Die USA können unserem Land nichts tun. Es ist, wie unser Anführer gesagt hat: Amerika kann gar nichts.”

Die Besetzung der US-Botschaft in Teheran am 4. November 1979 markiert den Bruch zwischen der iranischen und US-amerikanischen Diplomatie. Iranische Studenten stürmten das Gebäude und nahmen 52 Mitarbeiter als Geiseln: Erst nach weit über einem Jahr, Anfang 1981, kamen sie wieder frei.

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