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Demonstration in Istanbul gegen Syrienpolitik Teherans

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Von Euronews
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Hunderte Menschen protestierten vor dem iranischen Generalkonsulat in Istanbul gegen den Iran und beschuldigten Teheran eines "Aleppo-Massakers".

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Vor dem iranischen Generalkonsulat in Istanbul haben Hunderte Menschen gegen die Syrienpolitik Teherans demonstriert. Auf Plakaten stand “Mörder Iran soll für das Aleppo-Massaker verurteilt werden”. Die Menschen riefen: “Der Dschihad in Syrien ist unsere Ehre”. Am Vortag hatten Hunderte vor dem russischen Konsulat russland-feindliche Parolen skandiert. Das Konsulat ergriff zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen. Wer die Proteste organisiert hat, ist unklar. Auch Russland- und USA-feindliche Parolen wurden gerufen.

Der Chef der Operativen Hauptverwaltung des Generalstabs der russischen Streitkräfte, Sergei Rudskoi, sagte unterdessen: “Die Befreiung Aleppos von Terroristen ist beendet. Regierungstruppen setzen einzelne radikale Gruppen außer Kraft, die sich weigern, die Stadt zu verlassen.”

Nach Angaben von Aktivisten kehrten Busse mit Hunderten Menschen wieder nach Ost-Aleppo zurück.

Dem Moskauer Verteidigungsministerium zufolge haben alle Frauen und Kinder aus den von der Opposition kontrollierten Vierteln Ost-Aleppo verlassen.

“Zurück bleiben Gruppen radikaler und unversöhnlicher Militanter, die auf syrische Truppen feuern.” Das Militär rücke in diesen Vierteln vor.

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