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Trump beantragt Hilfe für Flutopfer

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Von Euronews
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Keine Entwarnung im überschwemmten Texas. Der US-Bundsesstaat kämpft bereits seit einer Woche mit den Folgen von “Harvey”, der sintflutartige Regenfälle in die Gegend gebracht hatte. Nach wie vor gilt der Außnahmezustand. Durch Harvey wurden rund eine Million Menschen obdachlos, es werden bis zu 50 Todesopfer vermutet. In Städten wie Beaumont brach die Trinkwasserversorgung zusammen. Allein die Notversorgung der Menschen werde rund 100 Milliarden Dollar kosten, so der Gouverneur von Texas, Greg Abbott. “Harvey” könnte nach ersten Schätzungen zur teuersten Naturkatastrophe in der Geschichte der USA werden. Der Sachschaden wurde vom Wetterdienst AccuWeather auf 190 Milliarden Dollar geschätzt.

Am Freitag beantragte Präsident Donald Trump vom Kongress Hilfsgelder in Höhe von umgerechnet 6,6 Mrd Euro. Trump hatte den Opfern in Texas rasche Hilfe versprochen.
Unterdessen ist die Gefahr giftiger Gasentwicklung nicht gebannt. In der überschwemmten Chemiefabrik nahe Houston brach erneut Feuer aus.
Auch die Wetterprognose erlaubt kein Aufatmen: über dem Atlantik braut sich der nächste Hurrikan zusammen.

Wer den Menschen in #Texas helfen möchte, kann das hier tun:https://t.co/VGbSWIrAjQpic.twitter.com/vn74q6mbS2

— Americanet (@Americanet) 1. September 2017

Fazit zu #Harvey: Der Hurrikan ist keine Folge des Klimawandels, aber der #Klimawandel verstärkt gewisse Auswirkungen |
#KlimaErklärt 10/10 pic.twitter.com/T7fOHXSTJq

— ProClim (@proclimCH) 1. September 2017

#PhotosFromTheField: #Texas#NationalGuard rescue #HarveyFlood victims in #Beaumont. #TMDHarvey#Harvey#TexansServingTexaspic.twitter.com/FVIRR25hdk

— Texas Military Dept (@TXMilitary) 1. September 2017

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