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US-Demokraten veröffentlichen eigenes Memo zu Trump-Ermittlungen

Neues Memo zu FBI-Ermittlungen gegen Trump
Copyright REUTERS/JIM BOURG
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Von Euronews
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Im Streit um das Memorandum zu den Russland-Ermittlungen hat der Geheimdienstausschuss des US-Repräsentantenhauses zugestimmt, dass die Demokraten ihr eigenes Papier veröffentlichen dürfen.

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In den USA geht das politische Tauziehen wegen der umstrittenen Russland-Kontakte des Teams von Präsident Trump weiter. Die Demokraten setzten im Repräsentantenhaus durch, dass sie ein eigenes Memo in dem Fall veröffentlichen dürfen. Im Kern geht es in dem Streit darum, ob das FBI möglicherweise voreingenommen gegen ehemalige Mitarbeiter Trumps ermittelt hat. "Wir wollen sicherstellen, dass das Weiße Haus unser Memo nicht aus politischen Gründen überarbeitet und verfälscht", sagte der Autor des Memos, der demokratische Abgeordnete Adam Schiff. "Die politische Mehrheit hier in Washington hat ein missverständliches Memo herausgegeben und uns zunächst keine Möglichkeit zur Antwort gegeben. Wir denken, dass unser Memo sehr wichtige Informationen für die amerikanischen Bürger enthält.“

US-Präsident Trump reagierte auf Twitter mit einem Angriff auf Schiff. Er warf ihm Unzuverlässigkeit und verbissenen politischen Ehrgeiz vor. Außerdem lobte er den Autor des ersten Memos, das letzte Woche veröffentlicht wurde und das seine Version der Geschichte stützt.

Trump zum neuen FBI-Memo

In diesem Memo wird dem FBI vorgeworfen, einseitig gegen Trump ermittelt zu haben. Kritiker sagen, dass dabei wichtige Fakten weggelassen wurden. Bei den Russland-Untersuchungen geht es um mögliche Absprachen des Trump-Wahlkampflagers mit Moskau zur Beeinflussung der Wahl 2016.

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