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USA und halbe EU weisen russische Diplomaten aus

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Von Euronews
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Damit reagieren sie auf den Fall Skripal, in dem sie Russland beschuldigen. Russland sprach von einer "provokanten Geste".

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Gut die Hälfte der EU-Länder hat wegen des Falls Skripal jetzt russische Diplomaten ausgewiesen.

Ebenso handelten die USA und einige weitere Länder, wie Kanada oder Norwegen.

Neben Großbritannien selbst haben nun sechzehn EU-Länder russische Diplomaten ausgewiesen, zwischen einem und vier, wie in Deutschland.

Österreich beteiligt sich an den Ausweisungen nicht. Die Regierung verweist auf Österreichs Rolle als Brückenbauer zwischen Ost und West; man wolle die Gesprächskanäle offenhalten.

Gleich sechzig russische Diplomaten müssen die USA verlassen. Außerdem wird dort gleich ein ganzes Konsulat geschlossen.

Großbritannien beschuldigt Russland, es habe den Nervengiftanschlag von Salisbury verübt. Russland bestreitet das.

Entsprechend ärgerlich reagierte das Außenministerium auf die Ausweisungen.

In seiner Erklärung ist die Rede von einem unfreundlichen Schritt und einer provokanten Geste. Dieser Schritt werde nicht ohne Folgen bleiben.

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