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BKA 2018: Allermeiste Verbrechen von Flüchtlingen richten sich gegen Flüchtlinge

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BKA 2018: Allermeiste Verbrechen von Flüchtlingen richten sich gegen Flüchtlinge

BKA 2018: Allermeiste Verbrechen von Flüchtlingen richten sich gegen Flüchtlinge
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REUTERS/Florian Ulrich
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Das Bundeskriminalamt in Wiesbaden hat seine Erkenntnisse zur "Kriminalität im Kontext von Zuwanderung" veröffentlicht. Daraus ergibt sich, dass sich die allermeisten Fälle von Gewalttaten von Geflüchtete gegen andere Geflüchtete richteten.

Die Polizei registrierte im ersten Quartal 2018 insgesamt 89 Fälle von Straftaten gegen das Leben, bei denen mindestens ein Zuwanderer als Tatverdächtiger ermittelt wurde. während bei 75 Fälle von Mordversuchen mindestens ein Zuwanderer Opfer war

Laut dem BKA-Bericht waren bei einem Großteil dieser Fälle [64 Fälle] ausschließlich Zuwanderer auf Täter- und Opferseite beteiligt. Darüber hinaus wurden in 19 Fällen auch deutsche Staatsangehörige Opfer einer Straftat gegen das Leben, bei der ein Zuwanderer tatverdächtig war.

In 55% der Vermögens- und Fälschungsdelikte wollten sich die Zugewanderten Transportmittel erschleichen.

Die Statistik des BKA erklärt auch, dass Geflüchtete aus Syrien, Afghanistan und Irak weniger als Zugewanderte von anderswo kriminell werden. Dagegen war die Zahl der Tatverdächtigen aus den Maghreb Staaten sowie aus Georgien statistisch höher.

Im Juni hatte US-Präsident Donald Trump einen Zusammenhang zwischen Zuwanderung und Kriminalitätsrate in Deutschland hergestellt. Diese Hypothese wurde aber von der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik widerlegt, denn diese zeigte einen Rückgang der in Deutschtland registrierten Straftaten - insbesondere der Sexualverbrechen auf.

Auf Twitter hatten die Rekordzahlen des deutschen Haushaltsüberschusses auch zum folgenden Kommentar animiert.