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Reporter berichtet live vom Hurrikan "Florence"

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Reporter berichtet live vom Hurrikan "Florence"

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Hurrikan "Florence" hat erneut an Kraft verloren. Der Sturm wurde auf Kategorie 1 herabgestuft. Doch von Entwarnung kann keine Rede sein, wie NBC-Reporter Miguel Almaguer in der Nacht zum Freitag von der Atlantikküste in North Carolina berichtet.

"Kaum zu glauben, aber das sind nur die Vorläufer von Hurrikan 'Florence'. Es wird davon ausgegangen, dass er genau hier wo wir jetzt stehen – in der Küstenstadt Wilmington – schon bald mit voller Wucht eintreffen wird. Was wir hier sehen und spüren sind also nur Vorboten dessen, was uns wohl in einigen Stunden erwartet.

Die Windgeschwindigkeiten haben zugenommen, der Wind kommt jetzt von der Seite und peitscht über das Gebiet. Fast 160.000 Menschen sind ohne Strom. Laut einem Energieversorger könnte die Zahl in den nächsten Tagen auf bis zu drei Millionen steigen.

Die zwei größten Sorgen hier sind erstens die Flutwelle, die bis zu vier Meter hoch werden und über drei Kilometer weit ins Landesinnere vordringen könnte. Außerdem ist wegen der ungeheuren Regenmengen die Befürchtung einer Sturzflut groß. Diese könnte auf über einen Meter ansteigen. Das heißt, viele Küstenstädte würden tagelang im Wasser schwimmen"