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Picasso und die Antike im Palazzo Reale

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Picasso und die Antike im Palazzo Reale

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Antike Kunst und Moderne vereint eine neue, dem Jahrhundertkünstler Picasso gewidmete Ausstellung in Mailand. Anhand der Gegenüberstellung wird deutlich, wie stark sich Picasso von den Mythen und Darstellungen der Antike anregen ließ.

"Ausgangsidee war nicht, zu sagen, das Picasso bei anderen abgekupfert hat", erklärt die Kuratorin Pascale Picard. "Es gibt visuelle Analogien zu den archäologischen, antiken Werken.

Wirklich außergewöhnlich ist, dass es ebenso viele herausragende Werke von Picasso, wie antike Leihgaben aus dem Louvre oder aus Neapel gibt. Orte, die Picasso ausgedehnt besuchte und die sowohl seine Fantasie als auch seine Ästhetik prägten.

Das ist das Thema dieser Ausstellung, zu zeigen, dass diese Exponate eine wichtige Rolle in der Karriere des Künstlers spielten, der die Kunst des 20. Jahrhunderts revolutionierte."

"Picasso Metamorfosi" heißt die Schau und ist in sechs thematische Abschnitte unterteilt, einer ist der Darstellung des Minotaurus gewidmet.

Sehen kann man sie bis zum 17. Februar im Palazzo Reale in Mailand.

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