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CIA ortete sein Herzsignal im Iran: Geretteter US-Soldat wird in Landstuhl behandelt

SYMBOLBILD: Israelischer F-15 mit US-B-1B bei Abschreckungsflug über Israel, 30.10.2021
SYMBOLBILD: Israelischer F-15 mit US-B-1B bei Abschreckungsflug über Israel, 30.10.2021 Copyright  U.S. Air Force/Senior Airman Jerreht Harris via AP
Copyright U.S. Air Force/Senior Airman Jerreht Harris via AP
Von Johanna Urbancik
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
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Mithilfe geheimer Technologie konnte die CIA einen abgestürzten US-Soldaten im Iran ausfindig machen. Nun wird er im Landstuhl Regional Medical Center (LRMC) behandelt, dem größten US-Militärkrankenhaus außerhalb der USA.

Einer der im Iran abgestürzten und später geretteten US-Soldaten wird Medienberichten zufolge in Deutschland behandelt. Nach Informationen mehrerer US-Medien soll er in das Militärkrankenhaus im rheinland-pfälzischen Landstuhl gebracht worden sein. US-Präsident Trump bestätigte die Rettung des Soldaten, räumte jedoch ein, dass er "schwer verletzt" sei.

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Das Landstuhl Regional Medical Center ist das größte US-Militärkrankenhaus außerhalb den USA, das für das US-Militär eine Art medizinische Drehscheibe zwischen dem Einsatzgebiet und der Heimat ist.

Schwer verletzte Soldaten werden in der Regel zunächst stabilisiert – oft in mobilen Einrichtungen oder regionalen Basen – und dann per Militärflugzeug nach Deutschland ausgeflogen. Auch die Nähe zur Ramstein Air Base ist dabei entscheidend: Die größte US-Luftwaffenbasis außerhalb der USA dient als logistisches Drehkreuz für Truppen, Material – und eben auch Verwundete.

"Ghost Murmur": CIA spürt Piloten über Herzsignal auf

Im US-israelischen Krieg gegen den Iran hat Teheran vergangene Woche ein F-15E-Kampfjet mit einer Zwei-Mann-Besatzung abgeschossen. Beide Soldaten – ein Pilot, ein Waffensystemoffizier – überlebten. Der Der Waffensystemoffizier galt nach dem Abschuss als vermisst, wurde dann durch eine aufwändige Rettungsaktion von dem US-Militär gerettet.

Trümmer einer mutmaßlichen US-Rettungsmission nach Abschuss, Isfahan, Iran, April 2026
Trümmer einer mutmaßlichen US-Rettungsmission nach Abschuss, Isfahan, Iran, April 2026 Sepahnews via AP

Laut der New York Post konnte die CIA ihn mit einer bislang geheimen Technologie orten. Das System trägt den Namen "Ghost Murmur" und soll vergangenes Wochenende demnach erstmals zum Einsatz gekommen sein. Die Technologie nutzt laut dem Bericht sogenannte Quantenmagnetometrie, um elektromagnetische Signaturen des menschlichen Körpers zu erfassen – konkret das Herzsignal.

Künstliche Intelligenz filtert diese Signale aus dem Hintergrundrauschen. "Es ist, als würde man eine Stimme in einem Stadion hören – nur dass das Stadion tausend Quadratmeilen Wüste groß ist", sagte eine Quelle der New York Post. "Unter den richtigen Bedingungen gilt: Wenn dein Herz schlägt, werden wir dich finden."

Die Technologie sei allerdings nicht universell einsetzbar, heißt es weiter. Sie funktioniere am besten in abgelegenen Gebieten mit wenig elektromagnetischen Störungen, wie etwa in Wüstenregionen. Entwickelt soll das System von der geheimen Forschungsabteilung "Skunk Works" des US-Rüstungskonzerns Lockheed Martin entwickelt worden sein.

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