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War der Täter von Thousand Oaks psychisch gestört?

War der Täter von Thousand Oaks psychisch gestört?
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Von Andrea Büring
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13 Menschen starben bei der Schießerei in einer Studentenbar in Südkalifornien, unter ihnen auch der Täter, der sich vermutlich das Leben nahm.

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Einen Tag nach dem Blutbad im kalifornischen Thousand Oaks sitzt der Schrecken noch tief. Dutzende Menschen versammelten sich zu einer Mahnwache, um der 12 Todesopfer zu gedenken - unter ihnen ist auch ein Polizist.

Als Täter wurde der 28-jährige Ian David Long identifiziert. Er nahm sich offenbar nach dem Angriff das Leben. Am Mittwochabend hatte der frühere US-Marinesoldat das Feuer auf Menschen in einer Studentenbar eröffnet.

Der Mann war zuvor mehrere Monate in Afghanistan stationiert. Er könnte an einer Posttraumatischen Störung gelitten haben, vermutet die Polizei.

Um den Verletzten in den Krankenhäusern zu helfen, standen Hunderte Menschen zur Blutspende an einer High School Schlange.

Die Menschen in Thousand Oaks verlangen eine schnelle Aufklärung der Tat. Doch die Spurensuche der Polizei in der Studentenbar und im Haus des früheren Marinesoldaten könnte noch Tage andauern.

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