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Mehr als 700 Verletzte nach Erdbeben im Iran

Die Region Kermanscha im Westiran.
Die Region Kermanscha im Westiran.
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Der Iran ist am Sonntag von einem schweren Erdbeben erschüttert worden.

Nach offiziellen Angaben wurden mehr als 700 Menschen verletzt. Die meisten hatten aber nur leichte Verletzungen. 33 Menschen wurden in Krankenhäusern behandelt.

Viele Menschen verbrachten aus Angst vor Nachbeben die Nacht im Freien.

Nach Angaben der US-Erdbebenwarte ereignete es sich im Westen des Landes und hatte eine Stärke von 6,3. Die Erschütterungen waren auch in den benachbarten Provinzen sowie im Irak und in Kuwait zu spüren.

Die betroffene Region war in den vergangenen Jahren wiederholt von Erdbeben erschüttert worden. Im November 2017 starben dort bei einem Beben über 600 Menschen, mehr als 12.000 weitere wurden verletzt.