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Gewalt und Zerstörung bei Gelbwesten-Demo in Brüssel

Am Rande von Protesten der sogenannten Gelbwesten sind im Brüsseler Europaviertel zwei Polizeiautos ausgebrannt. Die Polizei sperrte den Umkreis nur wenige hundert Meter von der Europäischen Kommission entfernt mit Stacheldraht ab, wie ein dpa-Reporter vor Ort beobachtete. Fotos vom Demonstrationsort zeigten den Einsatz von Wasserwerfern und Pfefferspray.

Die Polizei nahm nach Medienberichten (Nachrichtenagentur "Belga")
mehrere Dutzend Menschen fest. Belgiens Ministerpräsident Charles
Michel
sicherte den Sicherheitskräften auf Twitter seine
Unterstützung zu. Die Täter müssten bestraft werden. Sein
Stellvertreter Jan Jambon bezeichnete die Gewalt als skandalös.

Seit Mitte des Monats gehen in Frankreich immer wieder Zehntausende
Menschen aus Protest gegen steigende Spritkosten und die
Reformpolitik der Regierung auf die Straße. Dann sprangen die
Gelbwesten-Proteste auf Belgien über.

su

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