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Die Demonstranten sind gegen die neue Touristengebühr.

Video. Venedig: Proteste gegen neue Eintrittsgebühr für Besucher

Ab dem heutigen Donnerstag müssen Venedig-Besucher fünf Euro Eintritt zahlen. Damit wolle die Stadt kein Geld machen, sondern Tagestouristen abschrecken, sagt der Bürgermeister Luigi Brugnaro. Damit soll künftig vermieden werden, dass die Stadt mit Tagestouristen übervölkert wird. Das wiederum würde das Leben vieler Einwohner der Stadt angenehmer machen.

Ab dem heutigen Donnerstag müssen Venedig-Besucher fünf Euro Eintritt zahlen. Damit wolle die Stadt kein Geld machen, sondern Tagestouristen abschrecken, sagt der Bürgermeister Luigi Brugnaro. Damit soll künftig vermieden werden, dass die Stadt mit Tagestouristen übervölkert wird. Das wiederum würde das Leben vieler Einwohner der Stadt angenehmer machen.

Wer es als Gast versucht, sich ohne das neue Ticket in die Stadt einzuschleichen, muss mit einer Geldbuße von bis zu 300 Euro rechnen. Allerdings müssen nur diejenigen Gäste fünf Euro zahlen, die zwischen 8:30 Uhr und 16:00 Uhr anreisen. Außerhalb dieser Zeiten bleibt der Zugang zur Stadt kostenlos.

Doch: Nicht allen Einwohnern gefällt die neue Touristengebühr. Hunderte Einwohner von Venedig marschierten am Donnerstag durch die kleinen Gassen und entlang der Kanäle Venedigs, um gegen die neue Eintrittsgebühr der Stadt zu protestieren. 

Die Demonstranten sind der Meinung, dass das Eintrittsgeld die Probleme des übermäßigen Tourismus in der fragilen Lagunenstadt nicht lösen würde. Viele sind der Ansicht, dass die Stadt in den sozialen Wohnungsbau investieren sollte, anstatt neue Gebühren zu erheben.

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