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EU-Kommission verhängt Geldstrafen für Banken

EU-Kommission verhängt Geldstrafen für Banken
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Die EU-Kommission hat mehrere Großbanken zu Geldstrafen verdonnert. Wegen unerlaubter Absprachen bei Währungsgeschäften müssen JPMorgan, Barclays, Citigroup, Mitsubishi UFG und die Royal Bank of Scotland (RBS) insgesamt 1,07 Milliarden zahlen.

Strategien im Chat abgesprochen

Laut Kommission haben Währungshändler der Banken zwischen 2007 bis 2013 sensible Informationen ausgetauscht und ihre Strategien für das Geschäft am Geldmarkt regelmäßig über Internet-Chats koordiniert.

Dabei ging es um Umtauschgeschäfte in elf Währungen, darunter Euro, US-Dollar und Schweizer Franken. Die Schweizer UBS, die über die Absprachen informiert hatte, kam ohne Strafe davon.