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Tod von Fußball-Profi Reyes: Bei 237 km/h platzte der Reifen

Tod von Fußball-Profi Reyes: Bei 237 km/h platzte der Reifen
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Zwei Tage nach seinem tödlichen Autounfall ist José Antonio Reyes beigesetzt worden. Der ehemalige Profi von Sevilla und Real-Madrid ist mit seinem Wagen mit 237 Stundenkilometern auf einer Autobahn in der Nähe seiner Heimatstadt Utrera unterwegs gewesen, als ein Reifen platzte.

Dazu sein ehemaliger Teamkollege Sergio Ramos, Spieler von Real Madrid:

"Dies ist ein riesiger Verlust. Es ist einer der traurigsten Momente für ganz Sevilla, für uns alle, die seine Freunde waren, und für die gesamte Fußballwelt. Es gibt keine Erklärung dafür und das ist eine Überraschung, die einem das Leben gibt. Es ist unmöglich zu begreifen".

Reyes war auf dem Rückweg vom Training. Auf spanischen Autobahnen sind nur 120 km/h erlaubt. Sein Wagen kam mit über 230 km/h von der Straße ab und ging in Flammen auf. Reyes wurde 35 Jahre alt.

Bei dem Unfall ist auch ein Familienangehöriger ums Leben gekommen. Ein weiteres Familienmitglied wird schwer verletzt im Krankenhaus behandelt.

Auch kritische Stimmen meldeten sich zu Wort: Bei Twitter schrieb der langjährige Nationalelf-Kollege von Reyes, Nationaltorhüter Santiago Canizares:

"Rasen ist eine verwerfliche Handlung. Bei dem Unfall gab es neben dem Fahrer auch andere Opfer. Reyes hat keine Anerkennung verdient, als wäre er ein Held. Das heißt aber nicht, dass ich nicht bedauere, was passiert ist und dass ich nicht für seine Seele bete".

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