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"Blinde Passagiere": 20 Stunden unter dem Bus festgeklammert

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Von Euronews mit Polizeibericht
Zuerst veröffentlicht am
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In Limburg in Hessen hat ein Busfahrer zwei junge Männer entdeckt, die sich offenbar seit der serbisch-ungarischen Grenze unter dem Bus festgeklammert hatten.

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Auf einer Raststätte im hessischen Limburg an der Lahn hat der Fahrer eines serbischen Reisebusses zwei "blinde Passagiere" entdeckt, die sich offenbar seit der Grenze zwischen Serbien und Ungarn unter dem Fahrzeug festgeklammert hatten. Wie die Polizei mitteilte, hatten Fahrgäste im Bus laute Klopfgeräusche gehört und den Fahrer darauf aufmerksam gemacht.

20 Stunden auf der Hinterachse des Busses festgeklammert

Der Fahrer, der mit dem Bus auf der A3 unterwegs war, hielt an der Raststätte Limburg an und fand einen 16- und einen 18-Jährigen, die zwischen den Reifen hervorgekrochen kamen. Wie die beiden angaben, waren die jungen Männer aus Marokko etwa 20 Stunden lang auf der Hinterachse unterwegs gewesen. Sie waren offenbar seit der Grenze zwischen Serbien und Ungarn als "blinde Passagiere" mitgefahren.

Stark unterkühlt

Die beiden jungen Marokkaner waren stark unterkühlt und wurden in ein Krankenhaus gebracht, nachdem der Busfahrer die Polizei informiert hatte. Der 16-J¨ährige musste stationär behandelt werden.

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