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Was machten Prinz Harry und Jon Bon Jovi auf der Abbey Road?

Prinz Harry und Jon Bon Jovi auf dem Zebrastreifen vor den Abbey Road Studios
Prinz Harry und Jon Bon Jovi auf dem Zebrastreifen vor den Abbey Road Studios   -   Copyright  AP
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London-Touristen wollten zunächst gar nicht glauben, wer ihnen da zufällig vor die Kamera lief: Prinz Harry und Altrocker Bon Jovi auf dem Zebrastreifen vor den legendären Abbey-Road-Studios - genau dort, wo einst die Beatles die meisten ihre Alben aufnahmen.

Der gemeinsame Besuch diente einem guten Zweck: Der 57 Jahre alte Frontmann der Band Bon Jovi spielte dort mit einem Chor die Single "Unbroken" als Hymne für Harrys "Invictus Games" ein.

Hannah McKay/Pool Photo via AP
Harry und Jon Bon Jovi in den Abbey-Road-Studios in LondonHannah McKay/Pool Photo via APHannah McKay

Der Prinz schaute vorbei - und hat vielleicht sogar mitgesungen. Das zumindest lässt ein Videoclip auf dem Instagram-Accounts des Royals vermuten. Die beiden sind darin vor einem Mikrofon zu sehen. Harry, sichtlich nervös, atmet tief ein und reibt sich die Hände. Bon Jovi - mit Gitarre - zählt ein: "One, two, three" - doch der Clip endet, bevor etwas zu hören ist.

Die "Invictus Games" sind ein Sportwettbewerb für kriegsversehrte Veteranen wird dieses Jahr im Mai im niederländischen Den Haag ausgetragen. Im Jahr 2022 kommen die Spiele nach Düsseldorf. Die ersten "Invictus Games" fanden 2014 in London statt. Es folgten unter anderem Toronto und Sydney.

Stippvisite in London?

Harry und seine Frau Meghan (38) leben eigentlich derzeit in Kanada. Die beiden hatten im Januar angekündigt, sich von ihren royalen Aufgaben teilweise zurückzuziehen und "finanziell unabhängig" zu werden. Später einigten sie sich mit dem Königshaus auf einen klaren Bruch.

Demnach verzichtet das Paar von April an auf die Anrede "Königliche Hoheit" und nimmt keinerlei offizielle Aufgaben mehr für die Royals wahr. Auch die Marke "Sussex Royal", die Harry und Meghan seit ihrer Hochzeit verwendet haben, soll verschwinden. Die "Invictus Games" und weitere wohltätige Initiativen will das Paar aber weiterhin betreuen.