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Messerangriff in Frankreich - Anti-Terror-Staatsanwalt ermittelt

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Von Ronald Krams
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Nach dem tödlichen Messerangriff in Romans-sur-Isère, im Südosten Frankreichs hat die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft die Ermittlungen übernommen

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Nach dem tödlichen Messerangriff in Romans-sur-Isère, im Südosten Frankreichs hat die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft die Ermittlungen übernommen.

Wie Innenminister Christophe Castaner mitteilte, wird wegen Mordes und versuchten Mordes im Zusammenhang mit einer kriminellen, terroristischen Vereinigung ermittelt.

Bei dem Angriff am Samstag wurden zwei Menschen getötet und fünf weitere verletzt, zwei von ihnen schwer. Bei dem mutmaßlichen Täter soll es sich nach Angaben der Anti-Terror-Staatsanwaltschaft um einen 33-jährigen Mann sudanesischer Abstammung handeln.

"Meine Frau rief mich unter Tränen an und erzählte mir, dass jemand in den Laden eingedrungen ist, über den Tresen geklettert ist, ein Fleischermesser genommen hat und einen Kunden, den wir im Laden hatten, erstochen hat".

Bei einer Hausdurchsuchung sind Dokumente mit religiösem Inhalt gefunden worden, in dem sich der Täter unter anderem darüber beschwert, dass er in einem Land der Ungläubigen lebe. Der Mann war der Polizei bisher nicht bekannt.

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