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Kalifornien: Goldgräberstadt Greenville in Schutt und Asche

Die meisten Häuser in der historischen Altstadt zerstört

Ein schnell um sich greifendes Lauffeuer hat in Nordkalifornien eine die frühere Goldgräberstadt Greenville in Schutt und Asche gelegt. Das seit Mitte Juli brennende sogenannte "Dixie-Feuer" hat die meisten Häuser in der historischen Altstadt der zerstört. Tausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen.

Seit Wochen versucht Feuerwehr im Westen der USA die flächendeckenden Waldbrände unter Kontrolle zu bringen. Das seit Mitte Juli brennende sogenannte "Dixie-Feuer" im Norden Kaliforniens hat bereits eine Fläche von über 1400 Quadratkilometern vernichtet.

Schon seit Mitte Juli wüten die Feuer in Kalifornien.

Nach einem extrem regenarmen Winter mit geringer Schneedecke haben die Waldbrände im dürregeplagten Kalifornien in diesem Jahr ungewöhnlich früh angefangen. Flächenbrände gab es dort immer schon, doch sie sind seit einigen Jahren heißer, häufiger und größer.