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Methanausstoß: Wie Rinder dem Klima schaden

Rinder im argentinischen Pipinas an einem Futtertrog
Rinder im argentinischen Pipinas an einem Futtertrog Copyright  JUAN MABROMATA/AFP
Copyright JUAN MABROMATA/AFP
Von euronews
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Der Blick nach Argentinien: Das Land verfügt über mehr als 14 Millionen Rinder. Die und andere Masttiere sorgen für Ausdünstungen, die das schädliche Methan enthalten.

Gasförmige Ausdünstungen von Rindern und anderen Masttieren setzen Methan frei, das für die Erdatmosphäre als schädlicher als Kohlenstoffdioxid gilt. Für die argentinische Viehzucht gleicht die Verringerung des Methanausstoßes einer riesigen Aufgabe. Mehr als 14 Millionen Rinder werden in dem Land gehalten - ein Ansatz ist die Futtergabe.

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„Eindeutig ist es eine Herausforderung, hier weiterzukommen und einen Beitrag zu leisten. Die Fütterung verringert zum Teil den Methanausstoß, weil sich der Gärungsvorgang im Inneren der Tiere verändert, wenn sie Kraftfutter fressen“, sagt der argentinische Rinderzüchter Fernando Storni.

Als beste Lösung gilt die Weidehaltung, selbst wenn auch das frische Gras bei den Rindern blähende Wirkung hat. Die Flächen binden Kohlenstoffdioxid - besonders dann, wenn die Weideflächen von Mooren durchzogen sind. Für die intensive Tiermast sind solche Lösungen kaum umsetzbar. Eine Verringerung des Viehbestandes lehnen viele Betriebe ab. Untersuchungen zeigen, dass bei Rindern auch durch Futterbeimengungen - etwa Seetang - ein niedrigerer Methanausstoß erreicht wird.

Im weltweiten Vergleich der Staaten mit der größten Anzahl an Rindern je 1000 Menschen liegt Argentinien auf dem siebten Rang. Führend ist das Nachbarland Uruguay, gefolgt von Neuseeland und Paraguay.

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