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Marinedrohne explodiert im rumänischen Hafen Constanța

Ein rumänischer Marinesoldat steht Wache an Bord des Minensuchers M-270 bei einem Marine-Manöver vor Constanța am 16. April 2024.
Ein rumänischer Marinesoldat sichert an Bord des Minensuchers M-270 während eines von der rumänischen Marine geführten Manövers vor Constanța am Dienstag, den 16. April 2024. Copyright  Copyright 2024 The Associated Press. All rights reserved
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Von Nathan Rennolds
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
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Nach Angaben des rumänischen Verteidigungsministeriums handelte es sich vermutlich um einen Drohnentyp, wie er im Krieg in der Ukraine eingesetzt wird.

In der rumänischen Hafenstadt Constanța ist am Freitagmorgen eine Marinedrohne explodiert. Die Explosion ereignete sich demnach gegen 10.30 Uhr im Hafengebiet am Schwarzen Meer. Sicherheitskräfte hatten den Fundort bereits zuvor abgesperrt. Spezialisten des rumänischen Geheimdienstes, der Küstenwache und des Verteidigungsministeriums untersuchten den Gegenstand und bereiteten dessen Entschärfung vor, als es zur Detonation kam.

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„Das Gebiet hatten Kräfte des rumänischen Geheimdienstes, der Küstenwache und des Verteidigungsministeriums bereits abgesperrt und gesichert. Zu diesem Zeitpunkt untersuchten Spezialisten den Gegenstand und machten ihn unschädlich“, erklärte das Ministerium.

Die Behörden gehen davon aus, dass die Drohne zu einem Typ gehört, der im Krieg in der Ukraine verwendet wird. Eine genaue Zuordnung oder Angaben zur Herkunft des unbemannten Wasserfahrzeugs machten die Behörden zunächst nicht.

Das Verteidigungsministerium betonte zudem, dass die Drohne weder zum Bestand der rumänischen Streitkräfte gehört noch mit jüngsten Militärübungen im Schwarzen Meer in Verbindung steht.

Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand. Die Ermittlungen zu den Umständen des Vorfalls dauern an.

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