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Attacken auf Handelsschiffe und auf Huthi: Wer warnt wen im Roten Meer?

Britische Kampfjets zur Verteidigung der Schifffahrt im Roten Meer - gegen die Huthi-Angriffe
Britische Kampfjets zur Verteidigung der Schifffahrt im Roten Meer - gegen die Huthi-Angriffe Copyright Sgt Lee Goddard/UK MOD © Crown copyright 2024
Copyright Sgt Lee Goddard/UK MOD © Crown copyright 2024
Von Euronews mit AP
Zuerst veröffentlicht am
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🚱 Washington und London warnen die Huthi-Rebellen aus Jemen vor weiteren Angriffen auf Handelsschiffe im Roten Meer.

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Die USA und Großbritannien haben die Huthi-Rebellen vor weiteren Angriffen auf Handelsschiffe im Roten Meer gewarnt.

Nach Angaben der jemenitischen Huthi wurden fĂŒnf Menschen getötet, als US-amerikanische und britische StreitkrĂ€fte Angriffe der Rebellen abgewehrt haben.

Die Huthi wurden mehrfach gewarnt

Die Huthi seien mehrfach gewarnt worden, sie sollten keine Schiffe attackieren, betonte US-PrÀsident Joe Biden. Man habe nur die Freiheit der Schifffahrt verteidigt.

Der britische Verteidigungsminister James Heappey Ă€ußerte sich Ă€hnlich. Er sagte: "Alle diese Schiffe sind in der Region, um die innere Sicherheit der Handelsschifffahrt auf dieser wichtigen globalen Handelsroute zu gewĂ€hrleisten. Und es war wichtig, nachdem wir die Houthis vor ĂŒber einer Woche gewarnt haben, dass das Großbritannien, die USA und eine große Zahl von VerbĂŒndeten und Partnern keine weiteren Angriffe auf die Schifffahrt dulden wĂŒrden."

Russland hat die westliche Reaktion auf die Huthi-Attacken kritisiert.

"FĂŒr das leidende palĂ€stinensische Volk"

Ein Vertreter der Huthi-Rebellen, Brigadier Yahya Saree, erklĂ€rte: "Die jemenitischen StreitkrĂ€fte werden nicht zögern, die Quellen der Bedrohung sowie alle aggressiven Ziele zu Lande und zu Wasser anzugreifen, um den Jemen, seine SouverĂ€nitĂ€t und UnabhĂ€ngigkeit zu verteidigen. Diese brutale Aggression wird den Jemen nicht von seiner unterstĂŒtzenden Position gegenĂŒber dem leidenden palĂ€stinensischen Volk abbringen."

Die von Iran unterstĂŒtzten Huthi hatten im vergangenen November Raketen- und Drohnenangriffe sowie SchiffsentfĂŒhrungen gestartet. Sie begrĂŒnden ihre Aktionen mit ihrer SolidaritĂ€t mit den PalĂ€stinensern in Gaza. Die Folgen fĂŒr den Welthandel sind wegen der Bedeutung der Schiffsroute ĂŒber das Rote Meer enorm.

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