Der US-Präsident ist soeben mit einer Verspätung in der Schweiz gelandet. Seine Rede wird von den NATO-Partnern der USA mit Spannung erwartet.
US-Präsident Donald Trump wird heute seine Rede beim World Economic Forum im schweizerischen Davos halten.
Vor dem Abflug sagte Trump zwar, er habe "keine Ahnung", wie sein Besuch in Davos verlaufen werde. Angesichts der US-Ambitionen in Bezug auf Grönland wird jedoch damit gerechnet, dass er das Thema in seiner Rede aufgreift.
Planmäßig ist seine Rede für 14.30 Uhr angesetzt, doch wird sich Trump aufgrund eines technischen Problems laut US-Finanzminister Scott Bessent um die drei Stunden verspäten.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wollte Trump Berichten zufolge heute treffen. Wie die Wirtschaftswoche berichtet, wird dieses Treffen aufgrund der Verspätung des Präsidenten nun offenbar nicht stattfinden.
Bessent, der bereits in Davos ist, rief die europäischen Staaten zu Zurückhaltung und Gesprächen auf. "Ich werde allen sagen: Atmen Sie tief durch", sagte Bessent am Mittwoch am Rande eines Treffens. Europa solle sich nicht von Verärgerung und "diesem Wutreflex, den wir gesehen haben", treiben lassen.
"Warum setzen sie sich nicht hin, warten, bis Präsident Trump hier ankommt, und hören sich seine Argumente an?", fügte er hinzu.
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Trump "will keine Gewalt anwenden"
"Wir würden nichts bekommen, wenn ich mich nicht entschließen würde, übermäßige Stärke und Gewalt einzusetzen – aber das werde ich nicht tun", sagte Donald Trump.
"Ich muss keine Gewalt anwenden. Ich werde keine Gewalt anwenden."
Die Vereinigten Staaten verlangten nichts weiter als "einen Ort namens Grönland", den sie früher bereits besessen und später an Dänemark zurückgegeben hätten. "Damals waren wir schon eine starke Macht", sagte Trump. "Heute sind wir eine noch viel stärkere Macht."
Zuvor sprach er vom russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine, und erwähnte erneut, dass der Krieg nicht stattgefunden hätte wäre er Präsident. Daraufhin erwähnte er erneut die acht Kriege, die er beendet hätte, darunter auch der Konflikt zwischen Armenien und "Aberbaidschan".
Danach betonte er erneut, dass die USA Grönland kaufen müssen. "Was wir von Dänemark wollen", so Trump, "ist das Land, in dem wir den größten goldenen Dome errichten". Damit würden auch die Partner der USA geschützt werden, so auch Kanada.
Trump fordert "sofortige Verhandlungen" um Grönland zu kaufen
"Allein die Vereinigten Staaten sind in der Lage, dieses riesige Gebiet aus Land und Eis zu schützen – und das ist gut für Europa ebenso wie für uns", sagte Trump. "Deshalb strebe ich sofortige Verhandlungen an, um Grönland zu erwerben."
Dies stelle keine Bedrohung für die NATO dar, sagte Donald Trump. Die Vereinigten Staaten seien durch einen riesigen Ozean von Europa getrennt.
Er wiederholte zudem seine Behauptung, der Krieg wäre nicht ausgebrochen, wenn er Präsident gewesen wäre. Zugleich kündigte Trump an, dass Menschen für ihr Handeln zur Verantwortung gezogen würden, und deutete an, dass auch Beteiligte an der Bestätigung der Präsidentschaftswahl 2020 strafrechtlich verfolgt werden könnten. Dies bezeichnete er selbst als "Breaking News".
US-Vertreter treffen Putin in Moskau
Während US-Präsident Donald Trump bei seiner Rede seine Methoden lobt, mit denen er versucht, die US-Wirtschaft aufzupäppeln, wird bekannt, dass der US-Sondergesandte Steve Witkoff am Donnerstag Russlands Machthaber Wladimir Putin trifft. Auch Trumps Schwiegersohn ist wieder mit von der Partie, wie Reuters berichtet.
„Die Russen fragten nach dem Treffen. Ich denke, das ist ein eindeutiges Signal von ihnen“, so Witkoff in einem Interview mit CNBC.
Am Frieden in der Ukraine wollen US-Vertreter demnach auch in Davos arbeiten. Wie Ukraines Topverhandler Rustem Umerov gesagt hat, seien Gespräche während des Weltwirtschaftsforums geplant.
"Möchten Sie, dass ich ein paar Worte über Grönland sage?"
Der US-Präsident betonte, die Vereinigten Staaten kümmerten sich "zutiefst um die Menschen in Europa".
Er verwies auf seine schottischen und deutschen Wurzeln und erklärte, er wünsche sich, dass Europa "wieder groß" werde. Dafür müsse Europa – und "diese Länder" – zu einem starken Verbündeten der USA werden.
Mit Blick auf Grönland sagte Trump: "Keine andere Nation ist in der Lage, Grönland zu sichern."
Das habe man bereits im Zweiten Weltkrieg gesehen, als Dänemark "innerhalb von sechs Stunden Kampfhandlungen an Deutschland fiel".
Die USA seien damals gezwungen gewesen, eigene Truppen nach Grönland zu entsenden. "Wir haben buchstäblich Stützpunkte in Grönland aufgebaut – für Dänemark." "Wir haben Grönland gerettet und erfolgreich verhindert, dass unsere Feinde dort Fuß fassen", sagte Trump weiter.
"Sonst würdet ihr heute alle Deutsch sprechen – und vielleicht ein bisschen Japanisch." Rückblickend fragte er: "Wie dumm waren wir, Grönland zurückzugeben? Und wie undankbar sind sie jetzt?"
Abschließend warnte Trump, dass sein Land und die Welt heute vor "weitaus größeren Risiken" stünden.
Trump lobt Merz
Trump sprach vom "Green New Scam" und dannte die Energiewende den größten "Schwindel" der Geschichte. Deutschland erzeuge ihm zufolge heute 22 Prozent weniger Strom als 2017. Das sei jedoch nicht die Schuld des aktuellen Kanzlers, denn "er macht einen großartigen Job".
"Europa ist nicht auf dem richtigen Weg"
In seiner Rede möchte Trump den Partnern der USA zeigen, wie sie den selben wirtschaftlichen Aufschwung wie die USA erzielen können. Wie schon in der ende vergangenen Jahres veröffentlichten Nationalen Sicherheitsstrategie sagte Trump, dass Europa "nicht auf dem richtigen Weg" sei. Grund dafür sei mitunter die Migration.
Verspätung von fast zehn Minuten
Trump begann seine Rede mit einem augenzwinkernden Verweis auf den bis auf den letzten Platz gefüllten Saal mit Wirtschaftsgrößen und Staats- und Regierungschefs.
"Es ist großartig, wieder im schönen Davos in der Schweiz zu sein und so viele angesehene Wirtschaftsgrößen anzusprechen, so viele Freunde – und nur wenige Feinde", sagte er unter höflichem Gelächter.
Er lobte seine Administration, die nun seit einem Jahr im Amt ist. "Die USA ist mitten in einem wirtschaftlichen Aufschwung", so Trump, der daraufhin die "niedrige Inflationsrate" in den USA betonte.
Promiauflauf: Katy Perry, David Beckham und Matt Damon
Neben Spitzen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft hat es auch einige A-Promis nach Davos verschlagen.
Schauspieler Matt Damon sprach auf dem Weltwirtschaftsforum über die weltweite Wasserkrise. Damon ist Mitbegründer der Organisation water.org. Sie setzt sich für den Zugang zu sauberem Trinkwasser ein.
Fußballstar David Beckham will anscheinend zeigen, dass er noch mehr drauf hat, als Tore schießen und eine öffentliche Fehde mit Sohn Brooklyn Beckham austragen. "Becks" sprach in einer US-Wirtschaftsnachrichtensendung über Trumps Zölle und die US-Wirtschaft. Fragen zu Brooklyns Vorwürfen verweigerte er.
Sängerin Katy Perry begleitete ihren Partner Justin Trudeau, Kanadas Ex-Regierungschef. Er hielt in Davos einen Vortrag über "Soft Power". Ähnlich spannend wäre wohl ein Vortrag zum Werdegang der Beziehung zwischen Trudeau und Perry gewesen. Beide sind offiziell seit Oktober 2025 zusammen.
Katy Perry is accompanying Justin Trudeau at the World Economic Forum in Davos, Switzerland. pic.twitter.com/z37mzTUqwD
— Katy Perry Today (@todaykatyp) January 20, 2026
Buh-Rufe von Al Gore für US-Handelsminister und Lagarde verlässt den Raum
Alles andere als freundlich wurde offenbar US-Handelsminister Howard Lutnick in Davos empfangen. Wie die „Financial Times“ berichtet, sei Lutnick bei einem Abendessen ausgebuht worden. Störenfried soll der ehemalige Vizepräsident Al Gore gewesen sein, wie das US-Handelsministerium sagt.
Zudem soll während Lutnicks Rede Christine Lagarde, Chefin der Europäischen Zentralbank, den Raum verlassen haben. Ein Vorgeschmack für Trumps Auftritt?
Der Vorfall soll sich auf einer Veranstaltung von BlackRock-Chef Larry Fink abgespielt haben. Lutnick soll seiner Zuhörerschaft die Vorzüge von Kohle im Vergleich zu erneuerbaren Energien nahegelegt haben. Zudem habe er stichelnde Kommentare zu Europa abgegeben.
Lutnick at Davos: "Why are you going to do solar and wind? Why would Europe agree to be net zero in 2030 when they don't make a battery? They don't make a battery! So if they go 2030, they are deciding to be subservient to China." (Get a load of the looks on the other panelists'… pic.twitter.com/f0uw7ZHcul
— Aaron Rupar (@atrupar) January 20, 2026
Davos 2026: Worum ging es bislang auf dem Weltwirtschaftsforum?
Das Treffen in der Schweiz wird von den wachsenden Spannungen zwischen den USA und Europa beherrscht. Es geht um bröckelnde Weltordnung, zunehmenden Unilateralismus, aber auch um die Bedrohung von Jobs weltweit durch die KI.
Lesen Sie den Artikel meines Kollegen Aleksandar Brezars, der von vor Ort berichtet.
Davos 2026: Worum ging es bislang auf dem Weltwirtschaftsforum?
Das Treffen in der Schweiz wird von den wachsenden Spannungen zwischen den USA und Europa beherrscht. Es geht um bröckelnde Weltordnung, zunehmenden Unilateral…
Reiche rät zu Zurückhaltung
Angesichts des Streits um die Zukunft Grönlands und neuer Zollankündigungen gegen acht europäische Staaten ringt die EU um eine geschlossene und zugleich verhältnismäßige Reaktion.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) sprach sich in Davos gegen übereilte Gegenmaßnahmen aus. Berichten zufolge sagte sie , dass sie "Maßnahmen dann ausrollen kann, wenn ich weiß, was eigentlich auf dem Tisch liegt. Und bis auf Ankündigungen kennen wir nichts".
In einem Video veröffentlicht auf X sagte die Wirtschaftsministerin, dass "die globalen Entwicklungen können wir hier in Davos zwar nicht umkehren, aber wir können ein Zeichen setzen für die Verteidigung offener Märkte und verlässlicher Regeln."
Ministerin Reiche ist zum Weltwirtschaftsforum in #Davos gereist. Sie betont die Stärke Europas. „Die globalen Entwicklungen können wir hier in Davos zwar nicht umkehren, aber wir können ein Zeichen setzen für die Verteidigung offener Märkte und verlässlicher Regeln“, so Reiche. pic.twitter.com/bNZmNGuim6
— Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (@BMWE_) January 21, 2026
Europa "müsse auf die Drohungen von US-Präsident Donald Trump mit einer angemessenen und gemeinsamen Antwort reagieren"
In der Euronews-Morning-Show Europe Today sagte Nadia Calviño, Präsidentin der European Investment Bank, am Rande des Treffens in Davos, Europa müsse auf die Drohungen von US-Präsident Donald Trump mit einer angemessenen und gemeinsamen Antwort reagieren.
"Wir können auf vieles vorbereitet sein. Entscheidend ist jedoch, wie wir uns als Europäer verhalten", betonte Calviño. Der Europäische Rat am Donnerstag sei "kritisch und historisch", da die EU ihre politische und wirtschaftliche Stärke deutlich machen müsse.
Am vergangenen Wochenende hatte Trump mehreren europäischen Staaten mit zusätzlichen Zöllen in Höhe von zehn Prozent gedroht, um den Verkauf Grönlands durchzusetzen. Als Reaktion darauf berief der Präsident des Europäischen Rates, António Costa, für den 22. Januar einen außerordentlichen Gipfel in Brüssel ein.
Europa müsse "pragmatisch handeln, wo es möglich ist, zugleich aber klare Kante zeigen, wo es nötig ist", sagte Calviño.
Mehrere EU-Regierungschefs aus großen Mitgliedstaaten wie Frankreich und Deutschland signalisierten bereits, dass die EU zu Gegenmaßnahmen bereit sein müsse, sollte Trump seine Zollandrohungen umsetzen.
Andrang für Trump-Rede
Um 14:30 Uhr soll die Rede von US-Präsident Donald Trump offiziell beginnen. 45 Minuten wurden angesetzt, doch das hat Trump bisher noch nicht davon abgehalten, zu überziehen. Bei seiner Rede vor der UNO-Vollversammlung waren 15 Minuten geplant. Am Ende wurden es 56 Minuten.
Etwa 100 Besucher stehen bereits Schlange, um einen Sitzplatz im Publikum zu ergattern. Die mögliche lange Rededauer scheint sie nicht abgeschreckt zu haben.
Bundeskanzler Friedrich Merz wird nicht vor Ort sein. Wie Politico berichtet, ist Merz während der Rede noch auf der Anreise.
utterly massive line to hear president trump’s latest at davos pic.twitter.com/uta4ntThK8
— ian bremmer (@ianbremmer) January 21, 2026
Trump in Davos gelandet
Mit einer Verspätung von über zwei Stunden ist US-Präsident in Davos an Board des "Marine One"-Helikopters gelandet
AP Photo/Evan Vucci
Was bisher geschah
US-Präsident Donald Trump ist nach ersten Komplikationen in der Schweiz gelandet. Zuvor musste sein Flieger wegen eines „kleinen elektrischen Problems“ umkehren, so das Weiße Haus. Trump wechselte die Maschine.
In Davos wird Trump mit Spannung und dem einen oder anderen Magengrummeln erwartet. „Es wird Zeit, dass wir dagegenhalten“, sagte Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im EU-Parlament. Europa hätte alles versucht, mit Trump zu verhandeln. „Ich finde, wir sollten reagieren.“ Im Streit um Grönland „wird es eine Eskalation geben müssen“, erklärte sie im Interview mit dem ZDF-Morgenmagazin.
Trump plant, einen globalen Friedensrat ins Leben zu rufen. Preis für die Mitgliedschaft: eine Milliarde US-Dollar. Neben anderen Staaten wurde auch Deutschland eingeladen. Bei seinem Besuch in Kenia zeigte sich Außenminister Johann Wadephul (CDU) skeptisch. Es gebe bereits einen Friedensrat, so Wadephul, und er verwies auf die Vereinten Nationen.
Etwas cooler gab sich Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, zumindest was sein Aussehen angeht. Mit Fliegerbrille sprach er vom Podium des Weltwirtschaftsforums zum Who’s who der internationalen Politik. Hintergrund ist ein blutunterlaufenes Auge, das der Franzose offenbar lieber versteckte.
Macron warnte vor der Entwicklung „hin zu einer Welt ohne Regeln, in der das internationale Recht mit Füßen getreten wird und in der das einzige Recht, das zu zählen scheint, das des Stärkeren ist“. Frankreichs Staatschef setzt sich für die europäische „Handelsbazooka“ ein, eine Reihe handelspolitischer Schutzmechanismen.
Zuvor hatte der US-Präsident SMS von Macron veröffentlicht, in denen der französische Präsident versuchte, mit Trump in den Diskurs über Grönland zu kommen. Private diplomatische Gespräche sind für Trump offenbar ein Fremdwort.
Ohne Sonnenbrille, dafür mit ähnlich warnendem Ton äußerte sich der kanadische Premierminister Mark Carney. Die Welt sei „inmitten eines Bruchs, nicht eines Übergangs“, so Carney. Länder könnten entweder um die Gunst des Stärksten konkurrieren oder sich zusammenschließen. Der Appell des Kanadiers ist klar: „(Wir) argumentieren, dass die Mittelmächte gemeinsam handeln müssen, denn wenn wir nicht mit am Tisch sitzen, stehen wir auf der Speisekarte.“
Gavin Newsom, Kaliforniens Gouverneur, sprach von einer Mitschuld der europäischen Staats- und Regierungschefs an der aktuellen weltpolitischen Lage. Sie müssten „Rückgrat zeigen“ in Sachen Grönland. Newsom gilt als Widersacher Trumps. Er wird als Präsidentschaftskandidat der Demokraten für die Wahl 2028 gehandelt, sofern sie stattfindet.
NATO-Generalsekretär Mark Rutte appellierte, mehr Fokus auf die Ukraine statt auf Grönland zu legen. Er sei „ein wenig besorgt, dass wir den Ball fallen lassen könnten, wenn wir uns so sehr auf diese anderen Themen konzentrieren“.
Emmanuel Macron is still wearing shades after his "eye accident." pic.twitter.com/TF33eCHjAe
— Joseph Seiler (@Joseph_Seiler) January 20, 2026
Auch von der Leyen wird Trump nicht in Davos treffen
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hatte gestern eine Rede beim Weltwirtschaftsforum gehalten. Spekuliert wurde, dass sie den US-Präsident heute treffen wird. Mein Kollege Jorge Liboreiro in Brüssel berichtet jedoch, dass das Treffen voraussichtlich nicht stattfinden wird.
Stattdessen reist die Präsidentin der Europäischen Kommission von Straßburg, wo sie heute Morgen gesprochen hat, direkt nach Brüssel, um mit den Vorbereitungen für den EU-Gipfel der Staats- und Regierungschefs am Donnerstag zu beginnen.
Der Terminplan wurde von einem Sprecher der Kommission bestätigt, der die Entscheidung vor dem Hintergrund der geopolitischen Spannungen als "strategisch" bezeichnete.
Damit wird von der Leyen weder ein bilaterales Gespräch mit Trump führen, um die sich zuspitzende Krise um die Zukunft Grönlands zu entschärfen, noch an der Unterzeichnungszeremonie von Trumps "Board of Peace" teilnehmen, zu der sie eingeladen worden war.
Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos
Guten Nachmittag aus Berlin.
Meine Kollegin Laura Fleischman und ich werden Sie heute auf dem Laufenden halten am zweiten Tag des Weltwirtschaftsforums in Davos.
US-Präsident Trump ist vor wenigen Minuten in der Schweiz gelandet. Seine Rede soll planmäßig um 14:30 beginnen.

AP Photo/Evan Vucci