Newsletter Newsletters Events Veranstaltungen Podcasts Videos Africanews
Loader
Finden Sie uns
Werbung

Nasenbluten und Erbrechen? Das ist über Trumps geheime Waffe "Discombobulator" bekannt

Donald Trump (Archivbild, Januar 2026)
Donald Trump (Archivbild, Januar 2026) Copyright  Copyright 2026 The Associated Press. All rights reserved
Copyright Copyright 2026 The Associated Press. All rights reserved
Von Jesús Maturana
Zuerst veröffentlicht am
Teilen Kommentare
Teilen Close Button

US-Präsident Donald Trump hat die Existenz eines neuen Waffentyps enthüllt, der bei der Operation am 3. Januar eingesetzt worden sei, bei der der ehemalige venezolanische Präsident Nicolás Maduro gefasst wurde. Was über die mysteriöse Trump-Waffe bekannt ist.

In einem Interview mit der New York Post verwendete Donald Trump den Begriff "Discombobulator", um auf eine neue Waffe hinzuweisen – betonte jedoch zugleich, dass er „nicht darüber sprechen dürfe“. Trotz dieser Einschränkung lieferte der Präsident mehrere Hinweise auf die Wirksamkeit des Systems.

Der US-Präsident behauptete, dass die Waffe die venezolanische Militärausrüstung außer Gefecht gesetzt habe und dass die venezolanischen Streitkräfte nie in der Lage gewesen seien, ihre Raketen abzuschießen, obwohl sie mit russischen und chinesischen Waffen ausgestattet seien.

In späteren Erklärungen bestätigte Trump, dass es sich um eine Schallwaffe handelt, die "niemand sonst hat", und fügte hinzu, dass die USA über "unglaubliche Waffen" verfügen.

Technische Merkmale des Systems

Obwohl offizielle Details weiterhin geheim bleiben, vermuten Analysten, dass es sich um eine Weiterentwicklung von lokalisierten elektromagnetischen Impulsen oder leistungsstarken Breitband-Störsystemen handelt.

Laut Beschreibungen aus offiziellen Quellen funktioniert das System wie folgt:

  • Störung des Frequenzspektrums: Es blockiert die Befehlssignale von Raketen und macht sowohl analoge als auch digitale Funkverbindungen und gegnerische drahtlose Netze unbrauchbar.
  • Neutralisierung ausländischer Systeme: Die Waffen waren in der Lage, russische und chinesische Verteidigungstechnologie zu blockieren, die auf venezolanischen Stützpunkten eingesetzt wird.

Berichte von Augenzeugen

Zeugenaussagen venezolanischer Soldaten, die den Einsatz miterlebt haben wollen, zeichnen ein beunruhigendes Bild der Waffe.

Ein Mitglied des Sicherheitsteams von Nicolás Maduro berichtete, dass plötzlich alle Radarsysteme ohne ersichtlichen Grund ausgefallen seien, gefolgt von einem massiven Überflug durch US-Drohnen und Hubschrauber.

Ein Wachmann schilderte die angeblichen physischen Auswirkungen der Waffe:

"Es fühlte sich an, als würde mein Kopf innerlich explodieren."

Kurz darauf, so der Zeuge, hätten seine Kameraden Nasenbluten bekommen, sich übergeben und seien zusammengebrochen.

Ein anderer Soldat beschrieb die Szene so:

"Sie feuerten mit solcher Präzision und Geschwindigkeit, dass es schien, als schösse jeder Soldat 300 Kugeln pro Minute. Wir konnten nichts tun. Mit dieser Technologie konnten wir einfach nicht mithalten."

Die beschriebenen Symptome haben Spekulationen über den Einsatz akustischer Waffen ausgelöst – mit auffälligen Parallelen zu den Fällen des sogenannten "Havanna-Syndroms".

Das Syndrom wurde erstmals 2016 bei US-Diplomaten in der kubanischen Hauptstadt Havanna registriert und gab dem Phänomen seinen Namen. Betroffene – darunter US- und kanadische Diplomaten sowie deren Familien – berichteten von Symptomen wie Schwindel, Kopfschmerzen, Müdigkeit sowie Hör- und Sehstörungen.

Journalisten von "The Insider", CBS und "Spiegel" fanden 2024 Hinweise darauf, dass Mitglieder einer Spezialeinheit des russischen Militärgeheimdiensts GRU die Vorfälle ausgelöst haben könnten - mit sogenannten Energiewaffen.

Zu den Barrierefreiheitskürzeln springen
Teilen Kommentare

Zum selben Thema

Wegen Handelsabkommen mit China: Trump droht Kanada mit 100%igen Zöllen

Roboterparade zieht durch die Straßen von Davos

"Breaking Bad" in Polen: Professionelles Drogenlabor in Wohnmobil aufgedeckt