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Mar-a-Lago: Secret Service erschießt bewaffneten Mann an Trumps Anwesen

Mar-a-Lago
Mar-a-Lago Copyright  Copyright 2022 The Associated Press. All rights reserved
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Von Euronews
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
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Der Secret Service teilte mit, dass der Mann dabei beobachtet wurde, etwas bei sich zu tragen, was "wie eine Schrotflinte und ein Benzinkanister aussah".

US‑Secret‑Service‑Agenten und ein stellvertretender Beamter des Palm Beach County Sheriff’s Office erschossen einen Mann, der am frühen Sonntagmorgen das gesicherte Gelände von Präsident Donald Trumps Anwesen Mar-a-Lago in Florida betreten hatte, teilte der Secret Service in einer Erklärung mit.

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Trump war an diesem Wochenende nicht in Mar-a-Lago.

Der Mann war laut der Erklärung Anfang 20. Der Secret Service teilte mit, dass er dabei beobachtet wurde, "etwas, was wie eine Schrotflinte und ein Benzinkanister erschien“ zu tragen.

Bei einer Pressekonferenz am Sonntagmorgen sagte Ric Bradshaw, Sheriff des Palm Beach County, dass zwei Agenten des Secret Service und ein Beamter seines eigenen Amts gegen 1:30 Uhr Ortszeit zum nördlichen Tor des Anwesens gerufen wurden, nachdem ein Sicherheitsdienst gemeldet hatte, dass sich eine Person im inneren Perimeter aufhielt.

Dort seien sie auf einen weißen Mann gestoßen, der eine Schrotflinte und einen Benzinkanister bei sich trug, so Bradshaw.

"Ihm wurde befohlen, die beiden Gegenstände, die er bei sich hatte, fallen zu lassen", erklärte der Sheriff. "Daraufhin legte er den Benzinkanister ab und richtete die Schrotflinte in Schussposition."

"In diesem Moment eröffneten der Deputy und die beiden Secret‑Service‑Agenten das Feuer und neutralisierten die Bedrohung. Er verstarb noch am Tatort."

Bradshaw erklärte, dass keiner der Einsatzkräfte verletzt worden sei. Er konnte nicht sagen, ob die Schrotflinte geladen war. Journalisten zeigte er ein Foto der Schrotflinte und des Benzinkanisters.

Den Eindringling nannte er nicht beim Namen und antwortete auf die Frage eines Reporters, ob die Person den Strafverfolgungsbehörden zuvor bekannt gewesen sei, mit: "Nicht im Moment."

Weiße-Haus-Pressesprecherin Karoline Leavitt erklärte auf X, der Secret Service habe "schnell und entschlossen gehandelt, um eine gefährliche Person außer Gefecht zu setzen."

Der Secret Service teilte mit, dass der Verdächtige aus North Carolina stammte. Seine Familie hatte ihn wenige Tage zuvor als vermisst gemeldet.

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