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US-Wirtschaft unter Druck: BIP sinkt um 0,9 Prozent

Im Weißen Haus empfing Joe Biden an diesem Donnerstag Führungspersonal aus der Wirtschaft
Im Weißen Haus empfing Joe Biden an diesem Donnerstag Führungspersonal aus der Wirtschaft Copyright Susan Walsh/Copyright 2022 The Associated Press. All rights reserved.
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Von Euronews mit AP, dpa
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US-Präsident Biden kann sich wegen der näher rückenden Zwischenwahlen im Herbst weder einen wirtschaftlichen Abschwung noch anhaltend hohe Verbraucherpreise leisten.

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In den USA scheinen sich die Ängste vor einem Abschwung zu bewahrheiten. Im zweiten Quartal des Jahres schrumpfte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) laut Handelsministerium um rund 0,9 Prozent. Damit bestätigte sich der Trend des Winters. Fachleute sehen dadurch die Voraussetzungen für eine sogenannte technische Rezession erfüllt. 

Erst am Vortag hatte die US-Notenbank Fed den Leitzins deutlicher als erwartet auf 0,75 Prozentpunkte angehoben und weitere Erhöhungen deutete die Fed bereits an. Hauptgrund sind die hohen Verbraucherpreise. Die Inflation in den USA ist mit 9,1 Prozent auf dem höchsten Niveau seit rund vier Jahrzehnten.

Nach Angaben des Handelsministeriums ist der Rückgang des Bruttoinlandsprodukts beispielsweise auf weniger Lagerbestände und Investitionen der Unternehmen zurückzuführen. Die Exporte und die Konsumausgaben der privaten Haushalte seien dagegen gestiegen, allerdings nur moderat.

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