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Warum ist es so schwer, natürlichen Sonnenschutz herzustellen?

Mit Unterstützung von The European Commission
Warum ist es so schwer, natürlichen Sonnenschutz herzustellen?
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Von Andrea Bolitho
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Bei der bisher größten EU-Erweiterung 2004 wurden 10 Länder in die Europäische Union aufgenommen. Der Beitritt eröffnete den Firmen in den neuen EU-Ländern viele Möglichkeiten wie Lotte Tisenkopfa-Iltnere, Mitgründerin von MÁDARA Cosmetics im Bonus-Interview erzählt.

Lettland ist eines der neuen EU-Mitglieder 2004 gewesen. Zwei Jahre nach dem Beitritt wurde dort MÁDARA Cosmetics gegründet, ein Biokosmetikunternehmen, das seitdem wächst und gedeiht. Die Mitgründerin Lotte Tisenkopfa-Iltnere erzählt davon, wie schwierig es ist, eine natürliche Sonnenschutzcreme herzustellen:

"Eine der größten Herausforderungen für die Kosmetikindustrie ist die Herstellung eines Sonnenschutzmittels auf der Basis natürlicher Substanzen, natürlicher Rohstoffe.

Normalerweise basieren die Sonnenschutzmoleküle oder Sonnenschutzrohstoffe, die wir verwenden, auf organischer Synthese, d. h. auf synthetischen Sonnenschutzmitteln, von denen einige in einigen US-Bundesstaaten aufgrund ihres Umwelt- und Sicherheitsprofils bereits verboten sind. Es ist also eine globale Herausforderung - wie können wir es besser machen, wie können wir es natürlicher machen?

Und der Weg zu organischen natürlichen Sonnenschutzmittel führt über Mineralien wie Zinkoxid. Die zweite Herausforderung, der wir uns hier im Labor stellen müssen, ist, dass diese Mineralien eine sehr schwere Textur erzeugen.

Mit unserer Hightech-Ausrüstung und unserem Know-how bei der Herstellung sehr feiner Emulsionen, die sich wunderbar verteilen lassen, können wir diese mineralische Komponente in eine wirklich schöne, gut verteilbare Sonnencreme einarbeiten, die sicher, umweltfreundlich und angenehm in der Anwendung ist."

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