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China verhängt Vergeltungszölle von 34 Prozent auf Einfuhren aller US-Waren

Eine Frau mit einem Kind steht in der Nähe von Apple- und Nike-Geschäften in Peking, China. 4. April 2025.
Eine Frau mit einem Kind steht in der Nähe von Apple- und Nike-Geschäften in Peking, China. 4. April 2025. Copyright  AP/Ng Han Guan
Copyright AP/Ng Han Guan
Von Eleanor Butler
Zuerst veröffentlicht am
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China reagiert damit auf die in dieser Woche von Washington angekündigten US-Zölle auf chinesische Waren in Höhe von insgesamt 34 Prozent.

China hat am Freitag angekündigt, dass es ab dem 10. April einen Zoll von 34 Prozent auf Importwaren aus den USA erheben wird.

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Der Schritt ist eine Reaktion auf US-Zölle in gleicher Höhe auf chinesische Waren, die US-Präsident Donald Trump Anfang der Woche als Teil seines sogenannten "Befreiungstags"-Pakets angekündigt hatte.

Das Handelsministerium in Peking teilte außerdem mit, dass es bei der Welthandelsorganisation (WTO) eine Klage gegen Trumps Zölle eingereicht habe.

"Es handelt sich um eine typische einseitige Mobbingpraxis, die die Stabilität der globalen Wirtschafts- und Handelsordnung gefährdet. China lehnt dies entschieden ab."

Die chinesische Regierung kündigte in einer Mitteilung an, dass sie weitere Ausfuhrkontrollen für Seltene Erden einführen werde, die in Hightech-Produkten wie Computerchips und Batterien für Elektrofahrzeuge verwendet werden.

Die chinesische Regierung fügte hinzu, dass sie 27 US-Unternehmen auf die Liste der Firmen setzen werde, die Handelssanktionen oder Ausfuhrkontrollen unterliegen. Zudem gab sie bekannt, dass sie bei der Welthandelsorganisation eine Klage wegen der Zölle eingereicht hat.

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