Usbekistan baut sein Gesundheitssystem im Rahmen der Strategie „Usbekistan-2030“ um und investiert in digitale Krankenakten, moderne Krankenhäuser, medizinische Ausbildung und das Wachstum des Privatsektors.
Usbekistanführt weitreichende Reformen im Gesundheitswesen durch, die den Zugang, die Qualität und die Effizienz im ganzen Land verbessern sollen. Mit 3,2 Milliarden Euro für den Sektor im Jahr 2025 liegt der Schwerpunkt auf der Digitalisierung durch das einheitliche medizinische System DMED, der Modernisierung von Krankenhäusern und der Stärkung der medizinischen Ausbildung durch international akkreditierte Universitäten und simulationsgestützte Ausbildung.
Öffentliche und private Gesundheitseinrichtungen expandieren rasch, unterstützt durch ausländische Investitionen und internationale Partnerschaften. Fortgeschrittene Behandlungen, die früher nur im Ausland möglich waren, werden jetzt vor Ort durchgeführt, und die regionalen Einrichtungen erhalten eine verbesserte Ausrüstung und Infrastruktur. Zu den bemerkenswerten Projekten gehören eine multidisziplinäre Klinik mit der Cleveland Clinic und das Projekt Tashkent Smart Medical City mit einem Investitionsvolumen von 4,18 Milliarden Euro.
Gemeinsam helfen diese Bemühungen Usbekistan, ein modernes, integriertes Gesundheitssystem aufzubauen und sich zu einer medizinischen Drehscheibe in Zentralasien zu entwickeln.