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"Black Lives Matter": Musiker schreiben Protestsongs

Demonstration gegen Polizeigewalt
Demonstration gegen Polizeigewalt Copyright Brian Inganga/AP Photo
Copyright Brian Inganga/AP Photo
Von Sebastian ZimmermannEuronews
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Der Tod von George Floyd sowie die Black Lives Matter-Bewegung inspirieren viele Künstler zu Protestsongs.

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Der Tod von George Floyd sowie die Black Lives Matter-Bewegung inspirieren viele Künstler zu Protestsongs. Der RnB-Musiker Trey Songz fragt in seinem Lied '2020 Riots: How Many Times': "Wie viele Mütter, wie viele Brüder müssen sterben?"

Deshalb sage ich: Ihr seid still, wenn wir sterben, aber ihr seid aufgebracht, weil die Stadt in Aufruhr ist. Das muss angesprochen werden, damit wir es ändern können.
Trey Songz
Musiker

Grammy-Preisträger Leon Bridges veröffentlichte den Song "Sweeter", der von Polizei-Brutalität und dem Leben von Schwarzen handelt. 

Die Welt erwacht angesichts der Ungerechtigkeit und der Ungleichheit, die vom System ausgeht.
Leon Bridges
Musiker

Die Sängerin Lady Gaga sagte jüngst, wenn sie über Rassismus in Amerika nachdenke, stelle sie sich einen Wald vor, dessen Bäume aus rassistischen Samen entstanden sind.

Jetzt müssen wir alle dieses System hinterfragen und darüber nachdenken, was wir verändern können. Tief in meinem Herzen glaube ich, dass die Menschen, die diesen Wandel herbeiführen werden, mir jetzt zuhören. Ich weiß es, denn Ihr seid es, die über die Zukunft entscheidet.
Lady Gaga
Musikerin

Auch Broadway-Stars solidarisieren sich mit der Black Lives Matter-Bewegung. Die Sänger des Musicals "Ain't Too Proud: The Life and Times of The Temptations" haben gemeinsam den Temptations-Klassiker "I Wish It Would Rain" gecovert.

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