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James-Bond-Suche in letzter Phase: Kamera-Tests im August geplant

Mögliche 007-Kandidaten Jacob Elordi, Harris Dickinson und Callum Turner
Mögliche 007-Anwärter: Jacob Elordi, Harris Dickinson und Callum Turner Copyright  AP Photo
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Von David Mouriquand
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Die Dreharbeiten zu Bond 26 sollen im nächsten Jahr beginnen. Bis Ende 2026 will das Studio bekanntgeben, welcher Schauspieler die Rolle von 007 übernimmt.

Die Suche läuft weiter. Für James-Bond-Fans, die wissen wollen, wer den nächsten 007 spielt, zeichnet sich jedoch eine baldige Ankündigung ab.

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Regisseur Denis Villeneuve und die Produzentinnen und Produzenten informieren laut Deadline (Quelle auf Englisch)-Quellen erste Schauspielerinnen und Schauspieler, die es in die nächste Castingrunde geschafft haben.

Villeneuve ruft die Talente persönlich an. Die Namen bleiben geheim, doch laut Quellen sollen die nächsten Kameratests im August stattfinden.

Eine Quelle rechnet damit, dass die Produzentinnen und Produzenten breit suchen: zwischen fünf und sieben Darstellerinnen und Darstellern. Eine andere Quelle spricht sogar von einem zweistelligen Kandidatenfeld.

Außerdem soll Casting-Direktorin Nina Gold in den vergangenen Wochen zahlreiche Schauspielerinnen und Schauspieler getroffen haben. Insiderinnen und Insider berichten, sie habe gezielt nach weniger bekannten Namen gesucht, um zu prüfen, ob noch jemand auf die Liste der prominenten Darstellenden gehört, die in der nächsten Runde mit einem Anruf rechnen können.

Wer es unter die Finalistinnen und Finalisten geschafft hat, bleibt vorerst ein Geheimnis. Namen wie Callum Turner, Tom Francis, Harris Dickinson und Jacob Elordi kursieren jedoch seit Längerem als mögliche Anwärter. Der Zeitplan für die Sommer-Castings zeigt, dass Gold sowie die Produzentinnen Amy Pascal und David Heyman in eine entscheidende Phase eintreten.

Die Dreharbeiten zu Bond 26 sollen im nächsten Jahr beginnen. Entsprechend rechnen Beobachterinnen und Beobachter damit, dass die offizielle Besetzungsbekanntgabe bis Ende 2026 erfolgt.

Daniel Craigs Abschied als Bond in No Time To Die liegt inzwischen fünf Jahre zurück. Quellen hatten bereits früher angedeutet, dass Drehbuchautor Steven Knight sich stark an Ian Flemings frühen Romanen orientiert.

Das könnte bedeuten, dass das Publikum eine Art Origin-Story zu sehen bekommt und Bond noch vor seinem 00-Status erlebt. Ähnliches gab es bisher nur zu Beginn von Casino Royale, Craigs erstem Einsatz als Superspion.

Die Spekulationen gehen weiter...

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