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"Europa muss seine Interessen gegenüber Trump verteidigen"

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Von Stefan Grobe
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Ex-EU-Botschafter John Bruton im Euronews-Interview

US-Präsident Donald Trump hat mit seiner Herabstufung der diplomatischen Vertretung der EU in den USA für neue transatlantische Verstimmungen gesorgt.

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Und das zu einem Zeitpunkt, an dem beide Seiten vor schwierigen Handelsgesprächen stehen.

Euronews sprach darüber mit dem ehemaligen EU-Botschafter in Washington, dem früheren irischen Ministerpräsidenten John Bruton.

"Natürlich müsse das Unruhe auslösen. Eine weitere Drohgebärde der Trump-Administration - wie schon die Drohung, Autoimporte mit Strafzöllen zu belegen. Das würde nicht nur Deutschland und Frankreich treffen, sondern auch Zulieferländer in Mitteleuropa.

Es sei zwar eine schwierige Situation für Europa, aber wir sollten unsere Interessen verteidigen, denn schließlich verfügten auch wir über Druckmittel."

Die EU plant, die Mitgliedstaaten um ein Mandat für Handelsverhandlungen zu bitten, um die Handelsbeziehungen zu den USA auf eine neue Basis zu stellen.

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