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ECR-Kongress soll rechte Parteien mit Fokus auf Familie vereinen

Der kommende Europäische Familienkongress in Kroatien, organisiert von der EKR-Partei, stellt Familien- und Demografiefragen ins Zentrum.
Der kommende Europäische Familienkongress in Kroatien, organisiert von der EKR-Partei, stellt Familien- und Demografiefragen ins Zentrum. Copyright  Euronews
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EKR-Generalsekretär Antonio Giordano erläuterte gemeinsam mit Vertretern der Brüder Italiens die Schwerpunkte der Veranstaltung und deren Bedeutung für die konservative Agenda.

Der kommende Europäische Familienkongress in Kroatien, organisiert von der EKR-Partei, stellt Familien- und Demografiefragen ins Zentrum.

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Bei einem Briefing in Rom erläuterte EKR-Generalsekretär Antonio Giordano, gemeinsam mit Vertretern der Brüder Italiens, die Schwerpunkte der Veranstaltung und deren Bedeutung für die konservative Agenda.

"Unsere Werte sind klar. Die Familie steht immer im Mittelpunkt. Wir diskutieren über Rechte, aber auch über wirtschaftliche und technologische Herausforderungen, denen Familien gegenüberstehen. Eine Krise, die wir nicht vergessen dürfen, ist der fehlende Dialog, oft verdrängt durch soziale Medien", so Giordano.

Rund 300 Delegierte, darunter Vertreter rechter Parteien, nehmen an dem Kongress teil.

EKR stärkt konservative Werte

Die EKR hat sich zum Ziel gesetzt, die Verbindung konservativer Kräfte auf der Grundlage gemeinsamer Werte zu stärken und den Dialog zwischen verschiedenen Parteien zu fördern.

"Bei Familienthemen kommen alle zusammen. Wir erwarten Mitglieder der EVP, Patrioten für Europa und der EKR. Unsere Aufgabe ist es, den Dialog im Zentrum zu halten, mit der Rechten und vielleicht auch mit der Linken", so Giordano.

Familienpolitik und die demografische Krise stehen seit Langem im Fokus der EKR und der Brüder Italiens (FDI).

Ylenja Lucaselli, FDI-Abgeordnete, sagte: "Die demografischen Zahlen in Italien sind alarmierend. Es ist wichtig, dass dieses Thema weiterhin Priorität auf der Regierungsagenda hat, und die Regierung Meloni hat bereits finanzielle Maßnahmen ergriffen."

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