In der Nähe von Kopenhagen sind an diesem Donnerstagmorgen zwei Züge frontal zusammengestoßen. 17 Menschen wurden verletzt, einige von ihnen sind in kritischem Zustand.
In Dänemark sind an diesem Morgen zwei Regionalzüge frontal zusammengestoßen. Mindestens 17 Menschen wurden laut Polizei- und Medienberichten verletzt, fünf von ihnen seien in kritischem Zustand.
Das Gebiet wurde von der Polizei abgeriegelt. Bilder vom Unfallort zeigten die zertrümmerten Triebwagen beider Züge, die nach dem Zusammenprall aufrecht auf den Gleisen stehengeblieben waren.
Der Zusammenstoß ereignete sich um 6:30 Uhr auf einer eingleisigen Regionalbahnstrecke zwischen Hillerød und Kagerup, etwa 40 Kilometer nördlich der Hauptstadt Kopenhagen**.**
Die Polizei sprach von einem "schweren Unfall". Alle Fahrgäste konnten laut einem Polizeisprecher aus den Zügen herausgebracht werden. Ein Großaufgebot an Polizei und Rettungsdiensten war im Einsatz.
Die Bürgermeisterin von Gribskov, Trine Egetved, schrieb in einem Facebook-Post, dass die lokale Bahnlinie von vielen Anwohnern, Berufstätigen und Schulkindern Gribskovs genutzt werde.