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Frühjahrsstürme: Am Sonntag ist es mit dem Sonnenschein vorbei

Maikäfer schwirren bei Einbruch der Dämmerung um eine Eiche in Mörfelden, Deutschland, am Freitag, 24. April 2026.
Maikäfer schwirren bei Einbruch der Dämmerung um eine Eiche in Mörfelden, Deutschland, am Freitag, 24. April 2026. Copyright  AP Photo
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Von Nela Heidner
Zuerst veröffentlicht am
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Nach einem Frühlingshighlight am 1. Mai und dem darauffolgenden Samstag steht uns ein drastischer Wetterwechsel bevor. Aber immerhin bleibt es bis dahin sonnig und warm. Das sieht in vielen typischen Urlaubsregionen anders aus.

Gute Nachricht für alle, die dieses lange Mai-Wochenende in Deutschland verbringen: Am 1. Mai strahlt die Sonne von einem nahezu wolkenlosen Himmel, und die Temperaturen klettern auf Werte, die der April bisher kaum erreicht hat. In der Mitte und im Süden sind verbreitet 22 bis 25 Grad drin.

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Typische Urlaubsziele, wie Portugal, Spanien und Frankreich, erwartet die kommenden Tage Regen satt. In der Türkei und Griechenland sollen es nur um die 15 Grad werden.

Die höchsten Temperaturen hier in Deutschland werden im Westen und Südwesten erwartet. Im Rhein-Main-Gebiet, am Oberrhein sowie in Richtung Saarland sind 26, örtlich sogar 28 Grad möglich. Damit liegen die Werte etwa sechs bis acht Grad über dem klimatologischen Durchschnitt für Anfang Mai, berichtet Wetterexperte Dominik Jung.

Die Nacht zum Samstag verläuft überwiegend klar, mit Tiefstwerten zwischen 9 und 2 Grad sowie örtlichem Bodenfrost.

Hagel und Sturmböen am Sonntag

Am Samstag, dem 2. Mai, gibt es erneut viel Sonnenschein, kaum Wolken und Temperaturen zwischen 23 und 26 Grad. Nur an den Alpen und im südlichen Bayern können sich am Nachmittag erste Quellwolken bilden.

Am Sonntag ist es dann mit dem Frühlingswetter erstmal vorbei. Von Westen nähert sich eine Kaltfront und bringt die feuchtwarme Luft aus Frankreich nach Deutschland: Quellwolken, kräftige Wärmegewitter und lokal sogar Hagel und Sturmböen sind möglich. Vor allem in der Westhälfte und ab dem Nachmittag ist mit teils heftigen Entwicklungen zu rechnen.

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