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Schwere Gewitter in Frankreich: Mindestens zwei Menschen sterben

Rettungskräfte im Einsatz nach Sturm Pedro in Frankreich am 18. Februar 2026.
Einsatzkräfte im Einsatz nach Sturm Pedro in Frankreich am 18. Februar 2026. Copyright  AP Photo/Yohan Bonnet
Copyright AP Photo/Yohan Bonnet
Von Olivier Tolachides
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
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Baumsturz, Blitzeinschlag, Brände: Schwere Gewitter haben in Frankreich tödliche Folgen gehabt. Mindestens zwei Menschen starben.

Schwere Gewitter sind am Donnerstagabend über Frankreich hinweggezogen. Nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP kamen dabei mindestens zwei Menschen ums Leben.

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In Saint-Victurnien im Département Haute-Vienne starb eine Frau, als ein Baum umstürzte. In Dolomieu im Département Isère wurde ein Mann leblos in einer Werkstatt gefunden, die nach einem Blitzeinschlag in Brand geraten war.

Für dreißig Départements in Zentral- und Ostfrankreich galt am Donnerstagabend eine Unwetterwarnung der Stufe Orange. Die Behörden warnten vor heftigen Gewittern und schwerem Hagel.

Der Stromnetzbetreiber Enedis meldete am Freitagmorgen Stromausfälle in fast 53.000 Haushalten. Ursache waren die schweren Gewitter.

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