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Swiss First: Gourmet-Hotdog erobert Bordmenü der Ersten Klasse

Der Bastardo-Hotdog von Frau Hund wird in SWISS First auf Flügen ab der Schweiz bis zum ersten September angeboten.
Der Bastardo-Hotdog von Frau Hund ist bis zum ersten September in SWISS First auf Flügen ab der Schweiz erhältlich. Copyright  SWISS/Jenny Messikommer
Copyright SWISS/Jenny Messikommer
Von Mike Starling
Zuerst veröffentlicht am
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SWISS First bietet den Hotdog „bastardo“ auf allen Flügen, die in der Schweiz starten, bis zum ersten September an.

Vergessen Sie Kaviar – für First-Class-Gäste von Swiss International Air Lines gibt es jetzt ein neues Must-have auf der Speisekarte.

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In diesem Sommer nimmt die Airline einen Gourmet-Hotdog in ihr Premium-Bordmenü auf. Doch bevor Sie an ein verbranntes Würstchen denken, das in Ketchup und Senf ertrinkt: Dieser Hotdog aus Schweizer Küche zeigt, dass Comfort Food genauso luxuriös sein kann wie Fine Dining.

Der Hotdog „Bastardo“ wird in SWISS First auf allen Flügen ab der Schweiz bis zum ersten September 2026 serviert. Das Rezept stammt vom Gourmet-Take-away Frau Hund in Winterthur, gegründet von den Köchen Chris Maurer und Alex Prack.

Sie interpretieren einen der Klassiker des Fastfoods neu: Eine Schweizer Wurst, dazu Coleslaw, Apfelchutney, Sauerrahm und geröstete Baumnüsse, eingepackt in ein Schweizer Mehrkornbrötchen.

Die Zusammenarbeit (Quelle auf Englisch) entstand, nachdem SWISS die beiden mit einer ungewöhnlichen Frage ansprach: Funktioniert ein Premium-Hotdog auch in 35.000 Fuß Höhe?

„Wir waren sehr stolz, überhaupt auf dem Radar von SWISS zu sein“, sagt Prack. „Eines unserer Ziele war immer, in der ganzen Schweiz präsent zu sein. Mit der Partnerschaft mit SWISS hat sich diese Ambition in eine völlig neue Dimension ausgeweitet. Jetzt können wir unsere Hotdogs gewissermaßen in der ganzen Welt verteilen.“

Wurst, Brötchen und Belag folgen dem Originalrezept. Nur das Brötchen musste überarbeitet werden, weil frühe Testversionen auf dem Porzellangeschirr von SWISS First einfach nicht stehen bleiben wollten.

Die Lösung war erstaunlich simpel: ein anderer Schnitt im Brot, damit der Hotdog sauber stehen bleibt und nicht umkippt. „Wenn der Hotdog verschmiert aussieht und alles herausfällt, entspricht das nicht unserem Anspruch“, erklärt Maurer.

Für die Köche bedeutet die Kooperation mehr als nur das Essen für Premiumgäste. Sie ist auch eine Gelegenheit, das Bild vom Hotdog zu verändern. „Viele Leute haben den billigen Imbissbuden-Hotdog vor Augen“, sagt Maurer. „Wir wollen zeigen, dass es auch anders geht.“

Seit der einfache Hotdog nun einen Platz am First-Class-Gourmet-Tisch hat, wächst die Neugier: Was kommt als Nächstes aufs Bordmenü ...?

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