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Demonstrant gestikuliert bei Streik im öffentlichen Nahverkehr wegen hoher Treibstoffpreise in Nairobi, Kenia, am Montag, 18. Mai 2026

Video. Kenia: Polizei setzt Tränengas bei Protesten gegen hohe Spritpreise ein

Zuletzt aktualisiert:

Nairobi: Polizei setzt Tränengas gegen Demonstrierende ein – landesweiter Verkehrsstreik wegen explodierender Spritpreise und hoher Lebenshaltungskosten.

In Nairobi ist es zu Protesten gekommen: Demonstrierende blockierten Straßen, verbrannten Reifen und gerieten mit der Polizei aneinander. Auslöser war ein landesweiter Verkehrsstreik gegen gestiegene Kraftstoffpreise.

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Videoaufnahmen zeigen Polizisten, die Tränengas einsetzen. Demonstrierende rennen durch verqualmte Straßen und entzünden auf wichtigen Verkehrsachsen Feuer.

Die Behörden setzten zudem berittene Einheiten ein und nahmen mehrere Demonstrierende fest. Hintergrund der Unruhen ist ein drastischer Anstieg der Kraftstoffpreise. Viele Kenianerinnen und Kenianer klagen, die Lebenshaltungskosten seien kaum noch zu bewältigen. Unterbrochene Bus- und Bahnverbindungen ließen Pendlerinnen und Pendler in der gesamten Hauptstadt festsitzen.

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