In Porto-Novo haben sich mehrere tausend Menschen zum dritten Beniner Maskenfestival versammelt. Künstlerinnen und Künstler mit kunstvollen Holzmasken und farbenfrohen Kostümen tanzten zu Trommelrhythmen durch die Straßen.
Entlang der Strecke drängten sich die Zuschauerinnen und Zuschauer. Traditionelle Darbietungen ließen überlieferte Bräuche und die Kultur Benins lebendig werden.
Das Festival würdigt Maskentraditionen verschiedener Gemeinschaften, darunter Yoruba, Somba und Betammaribe. Gestalten wie Egungun und Zangbeto sollen Ahnengeister verkörpern und spielen eine wichtige Rolle im kulturellen und spirituellen Leben vor Ort.
Besucherinnen und Besucher sehen in dem Fest eine Gelegenheit, Benin jenseits gängiger Klischees kennenzulernen und seine Traditionen besser zu verstehen.