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Mehrere Tote bei schwerem Reisebus-Unfall in der Schweiz

Ein niederländischer Reisebus ist in der Schweiz verunglückt.
Ein niederländischer Reisebus ist in der Schweiz verunglückt. Copyright  Engadiner Post/Keystone
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Von Simon Ormiston & Euronews
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
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Ein Reisebus, der vermutlich Touristen in eines der schönsten Alpentäler der Schweiz bringen sollte, ist in der Nähe des Schweizer Nationalparks schwer verunglückt.

Ein Reisebus ist auf einer Bergstraße im ostschweizerischen Kanton Graubünden umgestürzt. Dabei sind mehrere Menschen ums Leben gekommen, weitere wurden verletzt, wie die Behörden bestätigt haben.

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Der Unfall ereignete sich am Donnerstag auf der Strecke zwischen den Dörfern Susch und Zernez, tief im Engadin. Die Kantonspolizei Graubünden meldete die Todesfälle in einem Beitrag auf X. Angaben zur Zahl der Opfer, zu ihren Staatsangehörigkeiten und zu den Ursachen des Unglücks liegen bisher nicht vor.

Fernsehbilder schweizerischer Sender zeigen ein Großaufgebot von Rettungskräften. Sie arbeiten rund um den verunglückten Bus, der seitlich auf einem Böschungsrand neben der Fahrbahn liegt. Mehrere Helikopter sind in der Nähe gelandet, um die Einsatzkräfte zu unterstützen.

Schweizer Medien berichten, dass der Bus zum niederländischen Reiseveranstalter Oad gehört, der Ferienreisen in ganz Europa anbietet.

Zernez gilt als Tor zum Schweizerischen Nationalpark, einem rauen Alpengebiet mit mehr als 100 Quadratkilometern Fläche im Engadin. Der Ort ist ein beliebter Ausgangspunkt für Besucher, die die Region erkunden wollen.

Die Polizei führt die Ermittlungen zur Unfallursache weiter.

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