Euronews kann nicht mehr über Internet Explorer abgerufen werden. Der Browser wird von Microsoft nicht aktualisiert und unterstützt die neuesten technischen Entwicklungen nicht. Wir empfehlen Ihnen, einen anderen Browser wie Edge, Safari, Google Chrome oder Mozilla Firefox zu benutzen.
Eilmeldung

"Geil ist geil" reicht nicht mehr aus

"Geil ist geil" reicht nicht mehr aus
Euronews logo
Schriftgrösse Aa Aa

Im Januar ist Schlussverkauf. Es gibt also keinen besseren Zeitpunkt, als jetzt über Ihre Kaufkraft zu reden, die Marken, die Sie kaufen und wie sich Ihre Shopping-Gewohnheiten verändert haben.

In der Sendung reden wir mit Vindi Banga – einer der Vorstände bei Clayton Dubilier and Rice, einer der ältesten Beteiligungsgesellschaften der Welt. Er ist auch Aufsichtsratsmitglied bei Unternehmen wie Marks & Spencer. Was wollen die Menschen wirklich? Wir schauen uns an, warum und wie sich unsere Ausgabegewohnheiten durch die Krise verändert haben, natürlich auch den Online-Einkauf.

Schauen wir uns unsere Kaufkraft an: also das verfügbare Einkommen nach Steuern und Sozialabgaben. Dieses unterscheidet sich in der EU immens. Verbraucher in Luxemburg, Deutschland und Österreich können am meisten ausgeben, die Menschen in Lettland, Rumänien und Bulgarien am wenigsten. Alles zusammen genommen, sind es 56 Prozent des Bruttoinlandsproduktes der EU.