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Britische Ebola-Patientin spricht und isst

Britische Ebola-Patientin spricht und isst
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Die mit Ebola infizierte britische Krankenschwester kann zweieinhalb Tage nach Ausbruch der Krankheit mit ihrer Familie sprechen, aufrecht sitzen, lesen und Nahrung zu sich nehmen. Da die Krankheit unberechenbar sei, werde er aber keine Prognose für die kommenden Tage abgeben, so die behandelnden Ärzte. Die Krankenschwester hatte sich bei einem Ebola-Hilfseinsatz für die Organisation “Save the Children” in Sierra Leone angesteckt und war nach ihrer Rückkehr nach Großbritannien am Sonntagabend krank geworden. Am Montag wurde sie in einem Krankenhaus in Glasgow positiv auf Ebola getestet und wenig später zur Behandlung nach London gebracht. Der Fall hat Zweifel an der Wirksamkeit von Kontrollen für Reisende mit Ebola-Risiko hervorgerufen. Seit Oktober sind an vier Flughäfen und einem internationalen Bahnhof in Großbritannien mehr als 1700 Menschen untersucht worden, die aus den von der Seuche am schwersten betroffenen Ländern Sierra Leone, Guinea und Liberia gekommen sind.

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