Newsletter Newsletters Events Veranstaltungen Podcasts Videos Africanews
Loader
Finden Sie uns
Werbung

Anschläge in Sinai: Ägyptische Soldaten getötet

Anschläge in Sinai: Ägyptische Soldaten getötet
Copyright 
Von Alexandra Leistner mit dpa, afp
Zuerst veröffentlicht am
Teilen Kommentare Euronews bei Google hinzufügen
Teilen Close Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopieren Copy to clipboard Link kopiert!

Bei Anschlägen auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel sind mindestens zehn Soldaten getötet worden. Anhänger des ägyptischen Ablegers der Miliz

Bei Anschlägen auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel sind mindestens zehn Soldaten getötet worden. Anhänger des ägyptischen Ablegers der Miliz Islamischer Staat sollen nach Polizeiangaben für die Angriffe verantwortlich sein.

WERBUNG
WERBUNG

Die Extremisten griffen die Sicherheitskräfte mit Schusswaffen und Raketenan an Kontrollposten in Scheich Suwaid sowie in Rafah an der Grenze zum Gazastreifen an. Auch 15 Dschihadisten sollen bei anschließenden Kämpfen getötet worden sein.

Seit dem Sturz des islamistischen Präsidenten Mohammed Mursi im Juli 2013 durch das Militär hat die Gewalt auf dem Sinai deutlich zugenommen.

Zu den Anschlägen, die vor allem Sicherheitskräften gelten, bekennen sich zumeist islamistische Gruppierungen. Die stärkste dieser Gruppen, Ansar Beit al-Makdis, schwor im vergangenen November der IS-Miliz ihre Treue nennt sich seither “Privinz Sinai des Islamischen Staats”.

Die Touristengebiete im Süden der Halbinsel sind von den Anschlägen nicht betroffen.

10 Egyptian soldiers and 15 terrorists were killed this morning in at least two attacks in North Sinai. pic.twitter.com/gMcXccN63Y

— Israel News Flash (@ILNewsFlash) April 2, 2015

Zu den Barrierefreiheitskürzeln springen
Teilen Kommentare Euronews bei Google hinzufügen

Zum selben Thema

Vergeltung für Vergeltung: Iran bombardiert US-Basen in Golfstaaaten nach US-Angriffen gegen Iran

Iran: Frachtschiff "Lian Star" unter Gambia-Flagge ignoriert 20 Warnungen - USA schießen

Nach Merz-Kritik: Trump zieht 5.000 Soldaten aus Deutschland ab