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Papst besucht Arme, Gefangene und Ureinwohner

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Von Euronews
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Papst Franziskus hat seine Reise nach Ecuador, Bolivien und Paraguay mit einer Messe bei Asuncion beendet. Franziskus hatte die Ureinwohner Amerikas

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Papst Franziskus hat seine Reise nach Ecuador, Bolivien und Paraguay mit einer Messe bei Asuncion beendet. Franziskus hatte die Ureinwohner Amerikas um Verzeihung für im Namen der katholischen Kirche an ihnen begangenes Unrecht gebeten. Auch ein Gefängnis mit fast 5000 Insassen hatte der Heilige Vater in Bolivien besucht. In Paragay sprach er in einem Elendsviertel mit den Ärmsten der Armen. Hier verabschieden sich Tausende Gefangene vom Papst und winken ihm zu:

Reclusos de la prisión más peligrosa de Bolivia despidieron al Papa http://t.co/uXJfer1sMNpic.twitter.com/pWsuvDS9Az

— EL TIEMPO (@ELTIEMPO) 11 Juillet 2015

Bei der Abschlussmesse in Paragay appellierte der Papst an die Toleranz: “Toleranz gegenüber denen, die anders denken als wir, die keinen Glauben haben oder ihren Glauben manchmal sogar unsretwegen verloren haben. Wir wollen uns für die öffnen, die verfolgt werden, die arbeitslos sind, und für die, die aus einer anderen Kultur stammen.”

Franziskus betonte, die Mission der Kirche bedeute, sich für mehr Geschwisterlichkeit und Zusammenhalt einzusetzen.
Sein Heimatland Argentinien will der Pontifex erst im nächsten Jahr besuchen.

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