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China: Xi Jingping verteidigt Internetzensur

China: Xi Jingping verteidigt Internetzensur
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Von Euronews
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Auf der sogenannten Weltinternetkonferenz sprach sich der chinesische Staatspräsident für die strenge Kontrolle des Web in seinem Land aus.

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In China hat Präsident Xi Jinping auf der Weltinternetkonferenz die strenge Kontrolle des Web in seinem Land verteidigt. Die Seiten ausländischer Suchmaschinen, sozialer Netzwerke und Medien sind in China fast alle blockiert. Der Cyberspace sei “keine Domäne außerhalb der Rechtsstaatlichkeit”, argumentierte der Präsident: “Wir sollten respektieren, dass jeder das Recht hat, seinen eigenen Pfad in der Internetentwicklung zu gehen und sein eigenes Modell zu entwickeln. Gleiches gilt für die Internetpolitik. Wir sollten der Vorherrschaft des Internets entgegenwirken, uns nicht in die internen Angelegenheiten anderer einmischen und Internetaktivitäten, die die nationale Sicherheit anderer Länder gefährden, nicht dulden.”

Cyber surveillance, cyber attack, cyber terrorism have become “global scourge”: Xi says at World Internet Conference pic.twitter.com/YJhBt3VbxO

— China Xinhua News (@XHNews) 16. Dezember 2015

Xi Jinping forderte zudem eine engere globale Zusammenarbeit, um Internetverbrechen und Terrorismus im Netz besser zu bekämpfen.

Eine Welt-#Internet-Konferenz in #China? Zynischer geht es kaum. Die beste Antwort wäre ein Boykott. https://t.co/jxAluG8bNA via RSF_RWB</a></p>&mdash; ReporterohneGrenzen (ReporterOG) 11. Dezember 2015

Menschenrechtler kritisierten die von China bereits zum zweiten Mal ausgerichtete Weltinternetkonferenz in der Stadt Wuzhen.

Mapped: The heads of state attending China's “World Internet Conference” https://t.co/gbUOzQxLE2pic.twitter.com/S5XcvSBzc5

— Quartz (@qz) 16. Dezember 2015

Den wenigen ausländischen Reportern, die zur Konferenz gekommen waren, hatte man zuvor Pässe ausgeteilt, mit denen sie die chinesische “Große Firewall” umgehen konnten.

At the World Internet Conference guests have special passes to circumvent the Great Firewall! https://t.co/tMD4uviqjzTheJohnSudworth</a></p>&mdash; Maria Byrne (byrnechina) 16. Dezember 2015

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