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Bank of England allein zu Haus

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Bank of England allein zu Haus
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Es ist mehr als eine Woche her, dass Großbritannien für ein Verlassen der Europäischen Union gestimmt hat.

Die EU-Politiker in Brüssel haben hin und her gerätselt, was mit einem der Mitglieder zu tun sei, das nicht länger im Verein sein will. Ähnliche Gemütslage in London.

Das “Raus”- Lager schien genug Gründe zum Feiern zu haben. Stattdessen traten die Drahtzieher nach dem Triumph zurück.

Verglichen mit dem Ausmaß der politischen Krise waren die ersten wirtschaftlichen Nachbeben nicht allzu heftig.
Die Börsen überlebten den anfänglichen Ausverkauf, und der FTSE 100 machte sogar seine Nach-Brexit-Verluste wett.

Warum ist das so gekommen und bei wem sollte man sich dafür bedanken? Obwohl die größte Sorge der Anleger aller Zeiten die Unsicherheit ist, haben die britischen Politiker nicht wirklich etwas getan, um die Finanzwelt zu beruhigen.

Also wer dann? Es war der Verantwortliche für die britische Geldpolitik.

Mark Carney, Gouverneur der Bank of England trat genau im richtigen Moment auf den Plan.

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