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Verletzte durch Explosion vor Handelskammer in Antalya

Verletzte durch Explosion vor Handelskammer in Antalya
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Bei einer schweren Explosion vor der Handelskammer der südtürkischen Urlaubermetropole Antalya sind mehrere Menschen leicht verletzt worden. Der Bürgermeister von Antalya, Menderes
Türel, erklärte, niemand habe lebensbedrohliche Verletzungen erlitten. Die Ursache der Explosion sei unklar. Möglicherweise handele es sich um einen Unfall.

Der Gouverneur von Antalya sagte, eventuell sei ein Flüssiggas-Fahrzeug auf dem Parkplatz explodiert

Ein Großaufgebot von Rettungskräften und Feuerwehren war im Einsatz, um die rund zehn Verletzten zu versorgen. Die meisten Verletzungen wurden offenbar durch umherfliegende Glassplitter verursacht. Zum Zeitpunkt der Explosion gegen neun Uhr Ortszeit waren viele Passanten auf dem Weg zur Arbeit.

Rund drei Stunden nach dem Vorfall verhängten die Behörden eine Nachrichtensperre. Zuvor hatte sich niemand zu einem möglichen Anschlag bekannt. Am Gebäude der Handelskammer und an Fahrzeugen auf dem Parkplatz entstand erheblicher Sachschaden.

Vor anderthalb Wochen hatten Unbekannte mehrere Raketen auf eine Fernstraße zwischen den Urlauberstädten Antalya und Kemer abgefeuert, ohne größere Schäden zu verursachen.