Newsletter Newsletters Events Veranstaltungen Podcasts Videos Africanews
Loader
Finden Sie uns
Werbung

Gabriel: "So schwierig ist das nicht"

Gabriel: "So schwierig ist das nicht"
Copyright 
Von Euronews
Zuerst veröffentlicht am
Teilen Kommentare
Teilen Close Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopieren Copy to clipboard Link kopiert!

Gabriel betont, die Menschenrechtslage in der Türkei ist das gravierendere Problem.

Aus Sicht von Deutschlands Außenminister Sigmar Gabriel werden sich die angeschlagenen deutsch-türkischen Beziehungen nicht schnell normalisieren lassen, und zwar nicht wegen des Abzugs der Bundeswehr. “Wir trennen uns da anständig”, so Gabriel wörtlich, – sondern wegen der Menschenrechtslage in der Türkei.

WERBUNG
WERBUNG

Gabriel erklärte im ZDF: “Eigentlich ist Incirlik das kleinere der Probleme. Den Abzug dort kann man auch friedlich mit der Türkei gestalten. So schwierig ist das nicht. Viel gravierender sind die Fragen der weiterhin in Haft befindlichen deutschen Journalisten wie viele andere, die Menschenrechtslage in der Türkei, das sind viel gravierendere Themen.”

Die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen meinte, was den Abzug der Bundeswehr angehe, gebe es keine Probleme. Sie meinte: “Wir werden deshalb am Mittwoch im Kabinett darüber beraten und entscheiden, wie es weitergehen soll. Wir sind seitens der Bundeswehr gut vorbereitet für eine Verlegung. Es gibt in Jordanien einen alternativen Luftwaffenstützpunkt, al-Asrak.”

Künftig soll sich die Truppe mit ihren Tornado-Aufklärungsflugzeugen und einem Tankflugzeug vom jordanischen Flughafen Al-Azrak aus am Kampf gegen den IS beteiligen.

Bundeswehr-Standort – #Incirlik-Streit: Keine Einigung mit der Türkei. https://t.co/2256acG0Nt

— ZDF heute (@ZDFheute) 5 juin 2017

Zu den Barrierefreiheitskürzeln springen
Teilen Kommentare

Zum selben Thema

Deutscher Minenjäger fährt ins Mittelmeer für möglichen Einsatz bei Hormus

USA starten Eskorte in der Straße von Hormus: deutsches Minenjagdboot "Fulda" läuft heute aus

Merz bei der Bundeswehr in Munster: Anspruch "Fight Tonight" trifft Realität der Truppe