EventsVeranstaltungenPodcasts
Loader
Finden Sie uns
WERBUNG

Vuelta: Contador feiert zum Abschied Tagessieg

Vuelta: Contador feiert zum Abschied Tagessieg
Copyright 
Von Euronews
Zuerst veröffentlicht am
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopierenCopy to clipboardCopied

Alberto Contador gewinnt vorletzten Abschnitt der Spanienrundfahrt. Am Sonntag fährt er die letzte Etappe seiner Karriere. Dem Briten Chris Froome ist der Gesamtsieg nicht mehr zu nehmen.

WERBUNG

Alberto Contador holte sich den Tagessieg auf dem 20. und vorletzten Teilstück der Vuelta.
Das Abschiedsgeschenk des Spaniers, der an diesem Sonntag die letzte Etappe seiner Karriere fährt, bevor er sich aus dem Profisport zurückzieht.

Der Brite Chris Froome landete auf Platz drei, dennoch ist dem Tour-de-France-Sieger der Vorsprung im Gesamtklassement nicht mehr zu nehmen.
Froome führt vor der Schlussetappe mit nun 2:15 Minuten vor dem Italiener Vincenzo Nibali. Ilnur Zakarin rückte als Etappenvierter noch auf Rang drei vor, Contador verbesserte sich auf den vierten Rang.

Contador setzte sich am Samstag über die 118 Kilometer von Corvera de Asturias hinauf nach Alto de l’Angliru als Solist gegen das Verfolgerfeld durch. Der 34-Jährige hatte am Ende 17 Sekunden Vorsprung auf den Niederländer Wout Poels und Froome.

Eternamente agradecido a tod@s por vuestro cariño! Eternally grateful to all! #Anglirupic.twitter.com/xTbr6lsYwQ

— Alberto Contador (@albertocontador) 9 septembre 2017

Der nimmer müde Contador fuhr ein hervorragendes Rennen. Sein Vorsprung auf den 12,5 Kilometer langen Anstieg zur Bergankunft in 1560 Metern Höhe betrug zeitweise über eine Minute. Er sorgte gleichzeitig für den ersten spanischen Etappensieg auf der 72. Vuelta.

Die Spanienrundfahrt endet am Sonntag in Madrid.

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

Hitzewelle und heiße Nächte, zu heiße Nächte in Barcelona

Hitzewelle in Südeuropa: Wassertemperaturen steigen auf knapp 30 Grad

Wie steht es um die Sicherheit für Olympia 2024: Frankreichs Armee in Paris